Ignatz Geiger (GND 129104248)

Aus Personenlexika
Wechseln zu: Navigation, Suche
Daten
Nachname Geiger
Vorname Ignatz
GND 129104248
( DNB )
Wirkungsgebiet Kunst

Geiger, (Ignatz) geboren zu Landshut, wo er sich als Maler 1674 bleibend niederließ, in der Folge aber churbaierischer Hofmaler zu München wurde. In der Spitalkirche zu Landshut ist das Altarblatt: die vierzehn Nothhelfer, und in der Franziskanerkirche: Anton von Padua und Anna von ihm. Meidinger. S. 163. 175. u. 241. Dann in der Pfarrkirche zum heil. Jodock, das Choraltarblatt: Christi Himmelfarth. Zu Ingolstadt malte er 1677 das Choraltarblatt für die Georgenskirche u. s. m.

Nachtrag aus: Lipowsky Künstler II

Geiger (Ignatz) und Geiger (Franz Joseph), welcher im ersten Bande dieses Lexikons S. 86. erwähnt wird, wollen einige für eine und die nämliche Person halten. Der Königl. b. Hofkammerrath Benno von Kretz besitzt von Franz Joseph Geiger einen im Radiren gemachten Versuch. Es ist ein malerisch radirtes Blättchen in Oktavformat, das den heil. Georg vorstellt.

Nachtrag aus: Lipowsky Künstler II

Geiger (Ignatz) und Geiger (Franz Joseph), welcher im ersten Bande dieses Lexikons S. 86. erwähnt wird, wollen einige für eine und die nämliche Person halten. Der Königl. b. Hofkammerrath Benno von Kretz besitzt von Franz Joseph Geiger einen im Radiren gemachten Versuch. Es ist ein malerisch radirtes Blättchen in Oktavformat, das den heil. Georg vorstellt.

Vorheriger
Vorheriger
Eintrag
Seite 86 Seite 227 Seite 227 Nächster
Nächster
Eintrag