Anton Pätz (GND 129365254)
Daten | |
Nachname | Pätz |
Vorname | Anton |
GND | 129365254 ( DNB ) |
Wirkungsgebiet | Kunst |
Pätz (Anton), wurde 1740 zu Bamberg geboren und lernte die Malerkunst. Nach vielen gemachten Reisen fixirte er sich zu Warmbrunn im Königreich Preußen als Maler. Dort verfertiget er die schönen hohen schlesischen Gebirgsgegenden mit Moos und Baumrinde auf Pappe aufgetragen; die Zwischenräume füllt er mit Gemälden, als Luft, Wasser, Figuren u. s. w. aus. Diese pittoresken Landschaften bringen eine gute Wirkung hervor und sind sehr beliebt. Er hat bisher folgende Gegenstände in dieser Manier bearbeitet: 1) den Kochelfall; 2) den Zackenfall; 3) den Kinast; 4) den Heidelberg; 5) den Lutterstein; 6) den schwarzen Teich nebst der Schneekoppe; 7) die sogenannte Felsenfestung; 8) den Aupefall. Berliner Zeitung. Jahrg. 1810. St. XXXVIII. S. auch Gullmann (Jakobine).
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