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Johann Chrisostomus Cantor (GND 100817890)


Daten
Nachname Cantor
Vorname Johann Chrisostomus
GND 100817890
( DNB )
Wirkungsgebiet Kunst, Wissenschaft


BSB Johann Chrisostomus Cantor in der BSB

CANTOR (Johann Chrisostomus) Pfarrer zu Oberailsfeld bei Waischenfeld im Bambergischen. Er wurde am 31. März 1775 zu Lichtenfels im Bambergischen gebohren, studirte in Bamberg, trat am 14. Juli 1793 zu Banz in den Benediktinerorden, wurde nach Aufhebung des Klosters 1803 zum Pfarrer in Banz, dann zum Pfarrer in Oberailsfeld, auch zum Königl. Distrikts Schulinspektor ernannt, und starb am 29. August 1815. Schriften:

Vergl. Meusel’s gel. Teutschl. B. IX. S. 184. B. XI. S. 130. B. XIII. S. 221 und B. XVII. S. 314. Jäck’s Pantheon der Literaten Bambergs Heft I. S. 168. u. H. VII. S. 1190. Felder’s Literat. Zeitung für kath. Relig. Lehrer 1817 B. III. Int. Bl. n. 7. S. 9. Felder’s Gel. Lexikon der kathol. Geistlichkeit B. I. S. 122.

  1. 1. Gedichte. Erster Theil. Bamberg b. Lachmüller. 8. 1798. 154 S. [1]
  2. 2. Geschichte der merkwürdigsten Naturbegebenheiten auf unserer Erde, von Christi Geburt bis auf unsere Zeiten. Erster Band. Coburg und Leipz. b. Sinner. 8. 1804. (eigentlich 1803) 453 S. 2ter Band. 1804. 447 S. 3ter Band 1805. 345 S. [2]
  3. 3. Die vom J. 1251 bis auf unsere Zeiten fortgesetzte Geschichte des Klosters Banz, eröffnet von Placidus Sprenger (fortgesetzt von J. E. Cantor). 8. Nürnb. b. Lechner. 1803.
  4. 4. Unter seinen Manuscripten fanden sich: Geschichte der wissenschaftlichen Schule zu Banz, und literarische Geschichte der gelehrten Conventualen des Klosters Banz.
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Fußnoten

  1. s. Erfurt. gel. Z. 1798. S. 269. Jen. Lit. Z. 1799. II. S. 22.
  2. s. Obert. Lit. Z. 1803. II. S. 1052. Hall. Lit. Z. 1804. III. S. 245. Neue allg. t. Bibl. B. 95. II. S. 356.