Albert Hölzl (GND 129272817)
Aus Personenlexika
| Daten | |
| Nachname | Hölzl |
| Vorname | Albert |
| GND | 129272817 ( DNB ) |
| Wirkungsgebiet | Kunst |
| Albert Hölzl in der BSB |
Hölzl (Albert), wurde 1760 zu München, wo sein Vater Churfürstl. Hofkammer-Rechnungs-Kommissär gewesen, geboren, und studirte am dortigen Schulhause. Nebenbei beschäftigte er sich immer mit der Zeichnungskunst, malte auch in der Folge, und übte sich hierin noch im Franziskaner-Orden, in den er aus Mangel einer andern Versorgung sich einkleiden ließ. Er malte alle Klöster der baierischen Franziskaner-Provinz auf Geheiß seiner Obern nach ihrer Ansicht, und legte dieselbe endlich auch in Grundplane. Als 1803 bei den Mendikanten-Klöstern eine andere Ordnung der Dinge eintrat, verließ er den Orden und trat in den Weltpriester-Stand über.
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