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Ludwig Ferdinand Huber (GND 118554077)


Daten
Nachname Huber
Vorname Ludwig Ferdinand
GND 118554077
( DNB )
Wirkungsgebiet Kunst


BSB Ludwig Ferdinand Huber in der BSB

HUBER (Ludwig Ferdinand) Landesdirektionsrath zu Ulm. Da er in Ulm als Baierischer Landesdirektionsrath der damahligen Baierischen Provinz Schwaben starb, gehört er hieher. Er wurde 1764 zu Paris gebohren. Eine höchst lebhafte und geistreiche Pariserin war seine Mutter; sein Vater war Michael Huber, ein zu Frontenhausen in Niederbaiern 1727 gebohrner Gelehrter, der frühe nach Paris kam, und sich dort verheurathete. Nicht lange nach der Geburt ihres einzigen Sohnes verließen die Eltern Frankreichs Hauptstadt, indem der Vater durch eine kleine Pension und andere Vortheile sich bewegen ließ, seinen Wohnsitz nach Leipzig zu verlegen, wo er als öffentlicher Lehrer der französischen Sprache angestellt wurde. In seinem Hause war ein beständiger Zusammenfluß vortrefflicher Männer, des Inlandes sowohl, als fremder, nach Leipzig gekommener, Gelehrten. Dieser Umstand hatte auf den jungen Huber, der sich von Kindheit an durch die trefflichsten Geistesanlagen auszeichnete, den vortheilhaftesten Einfluß. Eine unmäßige Lern und Lesebegierde verschaffte ihm bald sehr ausgebreitete Kenntnisse, hauptsächlich der neuern schönen Literatur der Franzosen und Teutschen, besonders aber widmete er sich mit Wärme der ältern englischen Literatur. Gern hätte er sich ausschließend dem Privatstande ohne aller Dienstesanstellung, und blos dem Dichterleben, wozu ihm unverkennbarer Beruf geworden war, gewidmet; allein die Vermögensumstände seiner Eltern wollten das nicht erlauben. Da er als Katholik in Sachsen bey keinem Dikasterium angestellt werden konnte, wünschte er eine Anstellung im Kabinet. Der Minister Gutschmid in Dresden forderte ihn zum Eintritt in die diplomatische Laufbahn auf, und Huber kam im J. 1787 nach Mainz als Legations Sekretär bey der dortigen Kursächsischen Gesandtschaft, und wurde daselbst nach zwey Jahren Kursächsischer Resident. Als die Franzosen 1792 in Mainz einrückten, gieng er, wie alle Gesandschaften, nach Frankfurt am Main, von wo er nach acht Monathen nach Dresden zurück berufen wurde. In Mainz war er mit dem berühmten Georg Forster zusammen getroffen, mit dem er sich bald durch den innigsten Freundschaftsbund auf Leben und Tod verbrüderte, und an der geistreichen Gattin desselben, einer Tochter des gelehrten Heyne, die interressanteste Unterhaltung fand. Indessen entzündete sich aus längst angehäuften Brennstoffen jene furchtbare Explosion in Paris, deren elektrische Schläge alle gutmüthige und großherzige Menschen anfangs willkommen hießen, und von denselben eine neue Befruchtung und Belebung des Erdkreises erwarteten. Auch Georg Forster theilte diesen damahls noch verzeihlichen Irrwahn mit den Besten seiner Zeitgenossen, und bezahlte mit Gut und Leben dafür. Nun wurde Huber, mit Aufopferung aller seiner bürgerlichen Verhältnisse, die ihm eine glänzende Laufbahn versprochen hatten, vom Jahre 1793 an, mit unglaublicher Anstrengung und Selbstverläugnung der Retter, Vater, und Pfleger der Forsterschen Familie. Er verehelichte sich, noch bey Forsters Lebzeiten, mit dessen von ihm geschiedenen Gattin, die er schon so lange kannte und schätzte, und mit der er dann einige Zeit als privatisirender Gelehrter in dem Dorfe Bosle unweit Neufchatel in der Schweitz, und dann von 1798 bis 1803 zu Tübingen und zu Stuttgart lebte. Er gab mehrere, mit Beyfall aufgenohmene, Schriften heraus, und übernahm nachdem Posselt die Redaktion der Weltkunde aufgegeben hatte, dieselbe unter dem Nahmen der Allgemeinen Zeitung, im Verlage der Cottaischen Buchhandlung zu Tübingen, welche er in Stuttgart fortsetzte, bis ein damahliges Kurfürstlich Würtembergisches Verboth das Institut der Allgemeinen Zeitung in das Baierische Territorium nach Ulm auszuwandern zwang. Dahin kam also auch Huber im Herbste 1803, und wurde daselbst Baierischer Landesdirektionsrath. Ich befand mich damahls gleichfalls in Ulm als Oberschulcommissär und Landesdirektionsrath, und wurde Huber’s Amtskollege. Er setzte die Redaktion der allgemeinen Zeitung bis an seinen Tod fort, worauf sie Herr C. J. Stegman, zuerst in Ulm, und dann in Augsburg fortführte. Huber hatte in Ulm lauter solche Geschäfte, die mit seinen Wünschen übereinstimmten, fühlte sich zum erstenmal nach manchen Stürmen seines Lebens in sicherer Ruhe, und konnte seine glückliche Lage nicht genug preisen. Diese war aber leider! von sehr kurzer Dauer. Er starb plötzlich in seinem vierzigsten Lebensjahre den 24. Dezember 1804, und wurde auf dem katholischen Kirchhofe zu Söflingen, einem vormahligen Clarissernonnenkloster u. Reichsstifte bey Ulm, begraben. Huber war der gefälligste Gatte, der zärtlichste Vater, menschenfreundlich, dienstfertig, gastfrey. In den höhern Klassen der Gesellschaft erwarben ihm Bescheidenheit, Beredsamkeit, Frohsinn, und Erzählungsgabe die allgemeine Gunst. Seinen Freunden blieb er ergeben, und bewies seine Treue bey jeder Gelegenheit. Für alles Wahre und Gute beseelte ihn ein glühender Eifer. Nur bey seiner Belesenheit, bey seiner Fertigkeit in jeder Art von schriftlichen Aufsätzen, bey seiner Beharrlichkeit, die nicht ruhen konnte, bis das Angefangene beendiget war, bey seiner tiefen, mehr durch Erfahrung und Beobachtung, als aus Büchern errungenen Kenntniß des menschlichen Herzens, bey seiner genialischen Phantasie, war es möglich so Vieles, im Fache der schönen Künste, so wie im politischen und historischen Fache zu schreiben. Er war überhaupt ein Mann von seltenen Vorzügen des Geistes und des Herzens, und von einer unermüdeten Thätigkeit, der sich einen Rang unter den geachtetesten Schriftstellern Teutschlands erwarb. Seine wenigen Erhohlungsstunden brachte er im häuslichen Zirkel, an der Seite seiner gebildeten, gelehrten, und liebenswürdigen Gattin, und im Umgange mit literarischen Freunden zu. Seine Schriften:

Vergl. Huber’s Leben (von seiner Gattin beschrieben) in Huber’s hinterlassenen Schriften Th. I. S. 1--248. Meusel’s gel. Teutschl. B. III. S. 437--440. B. IX. S. 630. B. XII. S. 344. u. B. XIV. S. 197. Anzeiger allg. literar. 1800. n. 9. S. 86--88. Bibliothek neue der schönen Wiss. B. 70. St. 2. S. 360--367. Zeitung für die elegante Welt 1805. St. 13. S. 100--103. Freymüthige 1805. St. 7. 34. u. 35. Aretin’s Neuer liter. Anzeiger 1808. n. 24. S. 377--379. Jörden’s Lexikon teutscher Dichter u. Prosaisten B. II. S. 467--475. u. B. VI. S. 349--352 Literaturzeitung allg. 1805. Intell. bl. n. 10. S. 76. Eichhorn’s Geschichte der Literatur B. IV. Abth. 2. S. 1089. Conversations Lexikon, vierte Aufl. B. IV. S. 863--866. Weyermann’s Handbuch merkwürd. im 19. Jahrh. gest. Personen B. I. 1806. S. 288--294. Baur’s Handwörterbuch merkw. im I. Jahrzehend des 19. Jahrh. gest. Pers. B. I. 1816. S. 646--649. Haymann Dresdens Schriftsteller und Künstler 1809. Sn. 272. Repertorium allg. der Literatur 1785--1800. Ersch Handbuch der teutschen Literatur Abth. III. VI. VII. u. VIII. Rassmann’s teutscher Dichter Nekrolog 1818. S. 91. Leipz. Lit. Zeitung 1820. II. n. 184. S. 1466.

  1. 1. Emiliens Unterredungen mit ihrer Mutter. Aus dem Französischen. Erster u. 2ter Band. Leipz. 8. 1782.
  2. 2. Telefus; in 12 Büchern, aus dem Französ. übersetzt. 8. Leipzig b. Crusius 1784. [1]
  3. 3. Der tolle Tag, oder Figaros Hochzeit, ein Lustspiel in 5. Aufzügen; aus dem Französ. des Hn. von Beaumarchais nach der ächten Ausgabe übersetzt. eb. 1785. [2]
  4. 4. Ethelwolf, oder der König kein König, ein Schauspiel in 5 Aufzügen; nebst vorläufigen Anmerkungen über Beaumont u. Fletscher, u. das ältere englische Theater überhaupt. 8. Dessau u. Leipz. 1785. [3]
  5. 5. Das heimliche Gericht, ein Trauerspiel. 8. Leipzig b. Göschen 1790. Neue Aufl. Berlin b. Voß 1795. 250 S. [4]
  6. 6. Offene Fehde, ein Lustspiel in 3 Aufzügen; nach dem Französischen (des Dumaniant). Mannheim 1788. [5]
  7. 7. Die Abentheuer einer Nacht, ein Lustspiel in 3 Aufzügen; nach dem Französischen. 8. ebend. 1789. 72 S. [6]
  8. 8. Die magnetische Wunderkraft; Lustspiel in 5 Aufz. aus dem Französ. frey übersetzt. Berlin b. Unger. 8. 1790. 100 S. [7]
  9. 9. Karl Düclos geheime Memoiren zur Geschichte der Regierungen Ludwig des XIV. u. Ludwig XV. Aus dem Französ. übers. u. mit einer Einleitung u. Anmerkungen begleitet. Erster u. 2ter Theil. 8. Berlin b. Voß 1792. 3ter Theil 1793. [8]
  10. 10. Vermischte Schriften von dem Verfasser des heimlichen Gerichts. Erster Theil. 328 S. 2ter Theil. 318 S. Berlin b. Voß. 8. 1793. [9]
  11. 11. Friedenspräliminarien; herausgegeben von dem Verfasser des heimlichen Gerichts X Bände (jeder von acht Stücken). Berlin. 8. 1793--1796. [10]
  12. 12. Güte rettet, ein Lustspiel in 5 Aufz. nach dem Road to Ruin von Holeroft frey bearbeitet. 8. Leipz. b. Göschen 1793. 188 S. [11]
  13. 13. Schweitzersinn, Lustspiel in 3 Aufzügen, nach dem französ. Manuscript l’Emigré, 8. Berlin 1794.
  14. 14. Das natürliche Gesetz, von Volney; aus dem Französischen übersetzt von dem Herausgeber der Friedenspräliminarien. 8. ebend. 1794.
  15. 15. Emilie von Varmont, eine Geschichte in Briefen von Hn Louvet. Nebst einem Anhange übersetzt vom Verfaßer des heimlichen Gerichts. 8. Tübingen b. Cotta 1794. 440 S. [12]
  16. 16. Der Trostlose, ein Lustspiel in einem Aufzuge, nach dem französischen Manuscript der Verfasserin vom Schweitzersinn übersetzt vom Herausgeber der Friedenspräliminarien. 8. Berlin 1794.
  17. 17. Juliane, Lustspiel in 3 Aufzügen. 8. Berlin b. Voß 1794. [13]
  18. 18. Schauspiele von L. F. Huber. (enthalten das heimliche Gericht und Juliane). 8. Berlin 1794.
  19. 19. Du und Du, Lustspiel in 3 Aufzügen. Leipz. 1795.
  20. 20. Eitelkeit und Liebe; Lustspiel in 3 Aufz. eb. 1795.
  21. 21. Tartüffe der zweyte, oder die schuldige Mutter; Fortsetzung von Figaros Hochzeit, Schauspiel in 5 Aufz. nach Beaumarchais bearbeitet. eb. 1795.
  22. 22. Neueres französisches Theater, bearbeitet von L. F. Huber. Erster Band. 8. Leipzig b. Wolf 1795. 2ter Band 1796. 3ter Band 1797. [14]
  23. 23. Drey Weiber, eine Novelle von dem Abbè de la Tour; aus dem französischen Manuscripte übersetzt. Leipz. 1795. [15]
  24. 24. Die Familie Seldorf, eine Geschichte. Erster Theil. Tübingen b. Cotta. 8. 1795. 19 Bog. 2ter Theil. eb. 1796. 22 Bog. [16]
  25. 25. Adele von Senange, oder Briefe des Lords Sydenham; aus dem Französ. übers. eb. 8. 1795. 251 S. [17]
  26. 26. Der Friedensstifter, Lustspiel in 5 Aufzügen, nach de Moustier. 8. Leipz. b. Wolf 1796.
  27. 27. Briefe, enthaltend einen Abriß der französischen Angelegenheiten vom 31. Mai 1793 bis zum 10. Thermidor, u. der in den Pariser Gefängnissen vorgefallenen Auftritte, von Helena Maria Williams; aus dem Englischen Manuscript mit Anmerkungen übersetzt. Erster Theil (übersetzt von G. Schatz 1794). Zweyter Theil (von Huber). 8. Leipz. b. Wolf 1796. 222 S. 3ter Theil 1796. 188 S. 4ter Theil 1798. 177 S. [18]
  28. 28. Das Leben der Bürgerin Rolland, von ihr selbst geschrieben; aus dem Französischen übersetzt, mit Anmerkungen. Erste und 2te Hälfte. Auch unter dem Titel: Nachgelassene Schriften der Bürgerin von Rolland. Zweyter Theil. Leipz. b. Wolf. 8. 1796. 3ter Theil, Denkschriften über die französische Revolution, erste Hälfte. 1797. [19]
  29. 29. Honorine von Ueserche, oder die Gefahr der Systeme. Eine Novelle von dem Abbè de la Tour (Mad. de Charrier). Aus dem französ. Manuscript übersetzet. 8. Leipz. b. Wolf 1796. 205 S. [20]
  30. 30. Neue Klio, eine Monathsschrift für die französische Zeitgeschichte. Erster Band. 514 S. 2ter Band. 446 S. 3ter Band. 502 S. eb. 1797. [21]
  31. 31. Ergänzungsheft zur Neuen Klio. eb. 1798. 120. S. [22]
  32. 32. Der alte Junggeselle, Lustspiel in 4 Aufzügen, nach le vieux Celibateure von Collin d’Harleville 8. Leipz. b. Wolf. 1797. 148 S. [23]
  33. 33. Die Weiber, Lustspiel in 3 Aufzügen, nach les femmes von K. A. de Moustier. 8. ebend. 1797. 102 S. [24]
  34. 34. Adrian Lezary über die Ursachen und Resultate der französischen Revolution. Aus dem Französischen. 8. eb. 1798. 77 S. [25]
  35. 35. Geschichte der französischen Revolution von Granen; aus dem Französischen übersetzt u. mit Anmerkungen begleitet. Erster Theil, die Geschichte der constituirenden Versammlung. 8. eb. 1798. [26]
  36. 36. Taschenbuch für Damen. Herausgegeben von Huber, Lafontaine, Pfeffel, und Andern. Mit Kupfern. Tübingen b. Cotta. 12. Auf das Jahr 1798. 1799. 1800. 1801. 1802. 1803 u. 1804. Nach Hubers Tod lieferte seine Gattin unter dem Nahmen ihres Mannes die Beyträge für die Jahre 1805. 1806. 1807 und 1808. [27]
  37. 37. Lebensbeschreibung des Theodor Agrippa d’Aubigue, weiland Stallmeister Heinrichs IV. von ihm selbst an seine Kinder geschrieben. Aus dem Französischen. 8. Tübingen b. Heerbrandt 1798. 324 S. [28]
  38. 38. Emilie, oder die Spieler, Lustspiel nach dem Französ. des Generals Montesquieu. 8. Leipz. b. Wolf 1799. 152 S. [29]
  39. 39. Marie von Sinclair (von Mad. Dugos). Aus dem Französischen übersetzt. 8. ebend. 1799. 309 S. [30]
  40. 40. Susettens Aussteuer, oder Geschichte der Frau von Senneterre; aus dem Französischen übersetzt. Mit Kupfern. Luzern. 8. 1799. 258 S. [31]
  41. 41. Erzählungen. Erste Sammlung. Braunschweig b. Vieweg. 8. 1800. 2te Sammlung. 1801. 3te S. 1802. [32]
  42. 42. Beyträge zur Monathsschrift: Flora, Teutschlands Töchtern geweiht, von 1795--1803; dann von Huber in Quartalheften fortgesetzt. 8. Tübingen b. Cotta 1804--1806.
  43. 43. Die Erben. Nach dem Englischen der Mistreß Maria Reg. Roche; frey bearbeitet von L. F. Huber. Erster u. 2ter Theil. 8. Braunschweig 1803. [33]
  44. 44. L. F. Huber’s sämmtliche Werke, seit dem Jahre 1802. Nebst seiner Biographie. Zwey Theile. Tübingen. 8. 1806. u. 1810. [34]
  45. 45. Mit Georg Forster hatte er gemeinschaftlich Düpaty’s Reise in Italien übersetzt.
  46. 46. Ueber moderne Grösse; in Schiller’s Thalia Heft 2.
  47. 47. Aufsätze; in Schiller’s historischem Kalender 1792.
  48. 48. Aufsätze im Taschenbuch auf das Jahr 1807 von Kotzebue und Huber (Tübingen 1806).
  49. 49. Rezensionen in der allgemeinen Literaturzeitung.
  50. 50. Noch mehrere Uebersetzungen, und viele Aufsätze in Journalen, die ihm zugeschrieben werden, sind von seiner Frau, der Wittwe Huber, des geheimen Justizrathes Heyne zu Göttingen Tochter, und Georg Forster’s vormahligen Gattin.
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Fußnoten

  1. s. Goth. gel. Z. 1785. St. 54. S. 435. Tüb. gel. Z. 1786. S. 247.
  2. s. Goth. gel. Z. 1785. St. 56. S. 450.
  3. s. Jen. Lit. Z. 1785. IV. S. 79. Goth. gel. Z. 1785. St. 59. S. 473.
  4. s. Gött. gel. Z. 1790. III. S. 1750. Jen. Lit. Z. 1790. IV. S. 116. Obert. Lit. Z. 1791. I. S. 120. Nürnb. gel. Z. 1791. S. 97. Allg. t. Bibl. B. 104. II. S. 398. Leipz. gel. Z. 1796. IV. S. 700. Tüb. gel. Z. 1796. S. 617.
  5. s. Allg. t. Bibl. B. 89. II. S. 434.
  6. s. Jen. Lit. Z. 1790. IV. S. 424.
  7. s. Allg. t. Bibl. B. 102. I. S. 83. Jen. Lit. Z. 1791. III. S. 175.
  8. s. Jen. Lit. Z. 1792. II. S. 362. Neue allg. t. Bibl. B. 13. I. S. 149. Nürnb. gel. Z. 1793. S. 181.
  9. s. Tüb. gel. Z. 1793. S. 230. Jen. Lit. Z. 1793. III. S. 364. Leipz. gel. Z. 1794. I. S. 149.
  10. s. Obert. Lit. Z. 1793. II. S. 755. Jen. Lit. Z. 1794. IV. S. 409.
  11. s. Obert. Lit. Z. 1794. II. S. 755.
  12. s. Obert. Lit. Z. 1795. I. S. 1111. Goth. gel. Z. 1795. I. S. 108. Neue allg. t. Bibl. B. 17. I. S. 270.
  13. s. Allg. t. Bibl. B. 17. I. S. 270.
  14. s. Obert. Lit. Z. 1796. I. S. 539. Jen. Lit. Z. 1796. I. S. 747. u. 1797. III. S. 262. u. IV. S. 662. Neue allg. t. Bibl. B. 32. I. S. 150. u. B. 58. I. S. 32.
  15. s. Jen. Lit. Z. 1796. III. S. 45.
  16. s. Neue allg. t. Bibl. B. 30. II. S. 376.
  17. s. Jen. Lit. Z. 1798. II. S. 478. Neue allg. t. Bibl. B. 24. II. S. 481.
  18. s. Neue allg. t. Bibl. B. 40. I. S. 56. u. B. 46. II. S. 440.
  19. s. Neue allg. t. Bibl. B. 41. I. S. 150.
  20. s. Obert. Lit. Z. 1796. II. S. 530. Jen. Lit. Z. 1796. IV. S. 30.
  21. s. Jen. Lit. Z. 1798. IV. S. 481.
  22. s. Jen. Lit. Z. 1799. IV. S. 279.
  23. s. Goth. gel. Z. 1798. II. S. 876.
  24. s. Goth. gel. Z. 1798. II. S. 876.
  25. s. Jen. Lit. Z. 1798. III. S. 399.
  26. s. Neue allg. t. Bibl. B. 49. II. S. 455.
  27. s. Obert. Lit. Z. 1798. II. S. 1105. u. 1800. I. S. 115. u. II. S. 1132. Jen. Lit. Z. 1798. IV. S. 636. u. 1800. III. S. 198. Leipz. Jahrb. d. Lit. 1800 I. S. 482. Nürnb. gel. Z. 1800. S. 649. Tübing. gel. Z. 1801. S. 265. Erlang. Lit. Z. 1799. I. S. 45. 1800. I. S. 305. u. 1801. I. S. 3. Neue allg. t. Bibl. B. 57. I. S. 228. Neue Leipz. Lit. Z. 1808. I. S. 377.
  28. s. Jen. Lit. Z. 1798. IV. S. 287. Neue allg. t. Bibl. B. 47. I. S. 216.
  29. s. Goth. gel. Z. 1799. II. S. 568.
  30. s. Goth. gel. Z. 1797. II. S. 506. Erlang. Lit. Z. 1799. I. S. 743. Jen. Lit. Z. 1800. II. S. 245.
  31. s. Jen. Lit. Z. 1800. III. S. 223.
  32. s. Leipz. Jahrb. der Lit. 1800. I. S. 198.
  33. s. Neue Leipz. Lit. Z. 1804. II. S. 1164.
  34. s. Bibliothek d. redenden u. bildenden Künste B. 3. St. 1. S. 163.