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Joh. Joseph Schöpf (GND 120911922)


Daten
Nachname Schöpf
Vorname Joh. Joseph
GND 120911922
( DNB )
Wirkungsgebiet Kunst


BSB Joh. Joseph Schöpf in der BSB

Schöpf (Joh. Joseph), ein Sohn des Vorigen, lernte die Malerkunst bei Martin Knoller, und begab sich hierauf nach Rom, wo er 8 Jahre lang sich aufhielt und studirte. Er malte in Rom 1764 das Choraltarblatt: die Enthauptung des heil. Moritz, für die untere Stadtpfarrei zu Ingolstadt um den Preis von 650 fl., und ebendort auch das Altarblatt: den h. Georg, für die Jesuitenkirche zu Amberg, welches Gemälde der damalige Rektor Schwarz bestellte. Nach seiner Zurückkunft aus Italien hat er das Innere der Klosterkirche zu Aspach ausgemalt. In der Züngerkirchen, außer der Stadt Brixen, sind die Altarblätter: der h. Joseph und Anton von Padua, von ihm. Er wurde zu München als Hofmaler ansäßig. v. Obermayr Mspt. Mederer Gesch. von Ingolstadt. (Ingolst. 1807.) S. 302. In der Johanneskirche zu Regensburg ist das Altarblatt: Johann der Täufer, von ihm gemalt.


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