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Johann Baltasar Dorfler (GND 102870713)


Daten
Nachname Dorfler
Vorname Johann Baltasar
GND 102870713
( DNB )
Wirkungsgebiet Religion, Wissenschaft


BSB Johann Baltasar Dorfler in der BSB

DORFLER (Johann Baltasar) Superintendent zu Baireuth; gebohren am 17. Oktober 1710 zu Baireuth, wo sein Vater Bürger und Bäcker war. Er kam 1724 an das Gymnasium seiner Vaterstadt, und studirte, von 1730 an, zu Jena, wurde 1733 Collaborator an der Fürstenschule zu Neustadt an der Aisch, 1735 Conrektor daselbst, und 1742 Rektor. Im Jahr 1748 wurde er Pfarrer zu Conradsreuth, und 1770 Superintendent zu Wunsiedel, wo er am 18. Mai 1778 starb. Schriften:

Vergl. Meusel’s Lex. verst. Schriftst. B. II. S. 395. Fikenscher’s Beitrag zur Gel. Geschichte. S. 256. Fikenscher’s gel. Baireuth B. II. S. 25--27. Acta histor. eccles. B. X. S. 146. Ladvocat’s Handwörterbuch B. V. S. 469.

  1. 1. Von dem Leiden Jesu. Im Lapidarstyl. Fol. Nürnb. 1737.
  2. 2. Von der Gemeine Jesu Christi in der evangelischen Lauterkeit. 4. eb. 1738.
  3. 3. Progr. de eo, quod praeceptores in scholis ad diligentiam paulo operosiorem obliget. 4. Norimb. 1739. Steht auch in Bidermanni actis scholast. Th. 2. S. 64.
  4. 4. Num Evangelium ab apostolis et viris apostolicis praedicatum quoque personuerit Germaniam? Nor. 1740.
  5. 5. Pr. de injuria, qua multi praesentis temporis injuriam conqueruntur. ib. 1741.
  6. 6. Die Gerechtigkeit Christi, als der ächte Grund, worauf Schullehrer wider alle Vorwürfe und Undank sicher ruhen können. 8. Nürnb. 1742.
  7. 7. Pr. inventionem artium nullam nisi a Deo, mundi administratore esse. 4. ib. 1743.
  8. 8. Kurze Zugabe zum Bericht von der hochfürstl. Brandenburgischen Stadtschule zu Neustadt an der Aisch. 4. eb. 1744.
  9. 9. De Pelagianismo practico, in educatione juventutis christianae evitando. 4. Norimb. 1745. Sectio II. ib. eod. Sectio III. ib. 1746.
  10. 10. De fideli praeceptore, fortia et faciente et patiente. ib. 1746.
  11. 11. De vera sapientia a studioso Theologiae in Academiis quaerenda. ib. 1747.
  12. 12. Leichenrede auf G. W. Sartori Pfarrer in Schwarzenbach an der Saal. Das ewige Wohl eines Lehrers oder Zuhörers, welcher mit Christo stirbt und duldet, und das ewige Weh eines Lehrers oder Zuhörers, welcher seinen Herrn und Heiland verläugnet, über 2. Timoth. 11. Fol. Hof. 1763.
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