Hinweis: Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Georg Christoph d. Ä. Eimart (GND 129102709)


Daten
Nachname Eimart
Vorname Georg Christoph d. Ä.
GND 129102709
( DNB )
Wirkungsgebiet Kunst


BSB Georg Christoph d. Ä. Eimart in der BSB

Eimart, (Georg Christoph) der ältere und Vater des Vorigen, war zu Regensburg als Maler ansässig, malte mit Oel- und mit Wasserfarben; und war selbst in der Architektur erfahren. Er wurde Hofmaler beim Fürstbischofe zu Freising, für den er viele Gemälde verfertigte. Küchenstücke malte er vorzüglich gut, auch war er im Landschaftsfache ein gutgeübter Künstler. Zur Krönungsfeier des Kaisers Ferdinand des IV. malte er die Triumuphpforte mit allgemeinen Beifalle. Er starb zu Regensburg 1663, und hinterließ noch zwei Söhne. Mathäus blieb als Maler zu Regensburg, und Christian begab sich nach Rom, um dort nach den ersten Kunststücken zu studiren, und sich in der Malerkunst zu vervollkommnen. v. Sandrart. S. 375. Zu Schwarzhofen befand sich im ehemaligen Nonnenkloster von ihm ein Gemälde im Speisesaal, das den heil. Benedikt vorstellt, wie er einen mit Wein gefüllten Becher segnet, und derselbe eben zerspringt.


Vorheriger
Vorheriger
Eintrag
Seite 64 Nächster
Nächster
Eintrag