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Dominikus Gollowitz (GND 104105127)


Daten
Nachname Gollowitz
Vorname Dominikus
GND 104105127
( DNB )
Wirkungsgebiet Wissenschaft, Religion


BSB Dominikus Gollowitz in der BSB
GOLLOWITZ (Dominikus) Benediktiner zu Oberaltaich. Er ward den 31. Mai 1761 zu Geiselhöring gebohren. Nach vollendeten Gymnasialklassen trat er zu Oberaltaich in den Benediktinerorden, und studirte in demselben, vom Jahre 1779 an, Philosophie, Theologie, Mathematik, und orientalische Sprachen, erhielt 1784 die Priesterweihe, und wurde in seinem Kloster Professor, Bibliothekar dann 1796 Prior. Im Jahre 1799 kam er an die Universität nach Ingolstadt als Professor der Moral und Pastoraltheologie, der geistlichen Beredsamkeit, und der Liturgie, erhielt das Doktorat der Philosophie und Theologie, und den Titel und Charakter eines Kurfürstl. geistlichen Rathes. Im J. 1801 wurde er als Professor der Theologie an das Lyceum nach Amberg versetzt, bekam 1804 die Pfarrei zu Konzell und starb am 9. Mai 1809. Schriften:
  1. 1. Theologiae moralis in systema redactae Principia. 4. Straubingae 1786. 47 S.
  2. 2. Theologiae revelatae Principia theoretica. 8. ibid. 1787. 56 S.
  3. 3. Theoreticae religionis nostrae Varitates. ib. 8. 1788. 51 S.
  4. 4. Religionis Christiane-Catholicae Veritates theoreticae. 8. ib. 1789. 91 S.
  5. 5. Kurzer Leitfaden für die vorgeschriebenen Collegien aus der Pastoraltheologie. 8. 1790. 249 S.
  6. 6. Specimen Praelectionum patrologicarum. 8. 1790. 51 S.
  7. 7. Kurze Beschreibung der in Niederbaiern gelegenen berühmten Wallfahrt auf dem Bogenberg. 8. Straubing 1791. 38 S.
  8. 8. Historiae ecclesiasticae a Christo nato usque ad Carolum Magnum Epitome, unacum Praecegnitis hujus. 8. 1791. 110 S.
  9. 9. Historiae ecclesiast. a Carolo Magno ad nostra usque tempora Epitome. 8. 1798. 127 S.
  10. 10. Anleitung zur Pastoraltheologie im weitesten Umfang. Erster Band. 382 S. 2ter Band. 334 S. Landshut b. Krüll. 8. 1803. [1]
  11. 11. Seine übrigen theologischen Schulschriften, und seine Predigten sind ungedruckt geblieben.
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Fußnoten

  1. s. Obert. Lit. Z. 1805. I. S. 154. Kaysers Annalen d. baier. Lit. 1803. n. 29. Würzb. Lit. Z. 1803. n. 145.