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Iohann Adam Freyherr von Ickstatt (GND 118555308)


Daten
Nachname Freyherr von Ickstatt
Vorname Iohann Adam
GND 118555308
( DNB )
Wirkungsgebiet Wissenschaft, Politik


BSB Iohann Adam Freyherr von Ickstatt in der BSB

Freyherr von ICKSTATT (Iohann Adam), der R. Dr., Mitglied der kurfürstlichen Akademie der Wissenschaften, und verschiedener anderer gelehrten Gesellschaften, Vicepräsident des kurfürstlichen Rathskollegiums zu Ingolstadt, kurbaierischer wirklicher geheimer Rath, Direktor der Landesuniversität und ordentlicher Professor des Natur-, Völker- und teutschen Staatsrechts, der Oekonomie und Kameralwissenschaften zu Ingolstadt, geboren zu Bockenhausen einem Dorfe bey Epstein im Erzstifte Mainz am 6ten Iänner 1702. Sein Vater war ein Hammer- und Eisenschmied, der seinen Sohn, da er zugleich einen starken Eisenhandel führte, und ein nicht unbeträchtliches Vermögen besass, zu seinem Gewerbe bestimmte, und ihn anfangs nach Epstein, und dann nach Oberursel, einem kleinen Städtchen im Mainzischen, in die Schule schickte, um ihn nur so weit im Christenthume, im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichten zu lassen, als zu dem für ihn bestimmten Stande nöthig war. Aber der junge Ickstatt begriff nicht nur bald die Grundsätze der lateinischen Sprache, sondern schwang sich auch in den Anfangsgründen der Wissenschaften über alle seine Mitschüler empor, und hatte eine so heftige Neigung zum Studiren, dass er seinem Vater, der ihn gewaltthätig davon abhielt, entlief, und nach Mainz entwich, wo er sich durch sein gefälliges Wesen, und durch seinen sichtbaren Durst nach Kenntnissen sehr bald Freunde erwarb, die ihn unterstüzten, und wo alle neuen Versuche seines Vaters, ihn den Wissenschaften zu entreißen, vergebens waren. Mit einer kleinen Unterstützung und einem Empfehlungsschreiben von einem seiner Lehrer wanderte er nach Paris, um nicht mit Gewalt vom Studiren entfernt zu werden, und um die Weltweisheit in ihrem ganzen Umfange zu studiren. Er war an den damaligen berühmten Professor Peter Varignon empfohlen, der bald die Gaben seines Schülers leuchten sah, und ihn daher mit Rath und That unterstüzte. Er erlernte geschwinde und vollkommen die französische Sprache, und machte in der Philosophie und Mathematik grosse Vorschritte. Aber mitten in der Laufbahn der Wissenschaften wählte er auf einmal im Iahre 1719 aus unbekannten Ursachen -- nach einigen Nachrichten und Vermuthungen, wegen einer unglücklichen Liebe -den Militärstand, und ward gemeiner französischer Soldat. Aus den französischen Kriegsdiensten tratt er bald in österreichische, und kam als k. k. Soldat mit seinem Regiment nach den Niederlanden. Der berüchtigte Graf Bonneval traf ihn einst als Schildwache mit einem Buche in der Hand an, entdeckte an Ickstatt einen jungen Mann, den er nie unter der Montur eines gemeinen Soldaten anzutreffen glaubte, machte ihn vom Soldatenstande los, und nahm ihn mit sich nach Venedig. Da Bonneval nach der Türkey gieng, um den Turban aufzusetzen, schied Ickstatt, der nicht zu dem nämlichen Schritte zu bewegen war, im Iahr 1721 von ihm, gieng nach Holland, und nach einiger Zeit nach England, ward mit Isaak Newton, Pope und andern berühmten Männern bekannt, und erwarb sich seinen Unterhalt durch Unterricht in der Philosophie, Mathematik, im Griechischen und in andern Sprachen. Im Iahr 1724 that er eine Reise durch Schottland und Irland, und im Iahr 1725 kam er als ein 23 jähriger Iüngling nach Teutschland zurück. Er gieng nun zuerst nach Marburg, wo er mit Christian Wolf Bekanntschaft und Freundschaft schloss, und 1729 nach Mainz, wo er Doktor der Rechtsgelehrsamkeit ward. Im Iahr 1731 erhielt er den Ruf nach Würzburg als öffentlicher Lehrer der Rechte an der dasigen Universität, mit dem Charakter eines Hofraths, und einem ansehnlichen Gehalte. Seine Vorlesungen wurden mit ausserordentlichem Beyfalle besucht, und seine Schriften fanden die günstigste Aufnahme. Da der teutsche Kaiser Karl VII., damaliger Kurfürst von Baiern, für seinen Kurprinzen einen Mann zum Lehrer suchte, der die Rechtsgelehrsamkeit in ihrem weitesten Umfang studirt hätte, der den Prinzen vorzüglich im Staats-, Natur- und Völkerrecht unterrichten könnte, der das Feld der Geschichte, der Weltweisheit, der schönen Wissenschaften durchwandert wäre, der die alten und neuern Sprachen verstünde, und im Besitz von Weltkenntniss und feiner Sitte wäre; und da Ickstatt als ein Mann mit diesen Eigenschaften vorgeschlagen wurde, erhielt er den Ruf nach München mit einem ansehnlichen Gehalte, und zugleich die Stelle eines ordentlichen Rechtslehrers zu Ingolstadt, mit dem Charakter eines kurfürstlichen wirklichen Hofrathes. Er begleitete nach dem Tode Kaiser Karl des Sechsten den Kurfürsten von Baiern nach Frankfurt, wohnte der Kaiserwahl, die auf diesen Kurfürsten als K. Karl VII. fiel, und den Krönungsfeyerlichkeiten bey, und ward, mitten unter den damaligen Stürmen des Krieges, von seinem Kaiser im Iahr 1743 zum Reichshofrathe ernannt. Da K. Karl VII. im I. 1745 starb, verlor Ickstatt seine Reichshofrathsstelle; aber Kurfürst Maximilian, der nun an die Regierung kam, erhob als Reichsverweser seinen würdigen Lehrer in den Reichsfreyherrnstand, machte ihn zum geheimen Rathe, zum Verweser des kaiserlichen Landgerichts zu Hirschberg, und zu Ingolstadt zum Universitätsdirektor. Die kurfürstliche Akademie der Wissenschaften zu München, und andere gelehrte Gesellschaften ernannten ihn zum Mitgliede. Er vermählte sich mit einem Fräulein von Weinbach, blieb aber kinderlos, und starb zu Waldsassen in der obern Pfalz an einem Schlagfluss den 17ten August 1776 in einem Alter von 74 Iahren. Die Schriften dieses in Rücksicht seiner Schicksale, seiner Geistesgaben und seiner Gelehrsamkeit eben so merkwürdigen, als wegen seiner Verdienste um die Wissenschaften und das Vaterland schätzbaren und bis an sein Lebensende immer thätigen Mannes sind:

Diss. phaenomenon singulare, de malo pomifera absque floribus, ad rationes physicas revocatum, praeside Christiano Wolfio, 4, Marburgi

Diss. inauguralis de maiestatico dominii eminentis iure, Moguntinae 1730.

Meditationes praeliminares de studio iuris ordine atque methodo scientifica instituendo, quas promulsidis loco lectionibus suis iuris praemittendas censuit, 4. Wirceburgi 1730, 1 Alph. 7 Bog. (Steht auch in seinen opusculis iuridicis varii argumenti, B. I. S. 1--151).

S. acta eruditorum, 1732. Ian. S. 47.

Programma de necessitate studii iuris naturae et gentium, 4. Wirceburgi 1732.

Progr. de arctis iuris talionis limitibus in statu hominum gentiumque naturali, 4. 1732. (steht auch in den opusculis iurid. B. I. n. 2, S. 152--170).

S. Leipz. gel. Z. 1734. S. 43.

Diss. de unione prolium statutaria episcopatus Wirceburgensis et ducatus Franconiae, 4. Wirceb. 1734, (auch in opusculis iurid. B. I. n. 3, S. 171--232).

Praelectiones iuris publici imperii Romano -- germanici, 4. Wirceb. 1734.

Specimen iuris civilis de laesione enormi in contractu emtionis venditionis recte computanda, quo modum vulgarem laesionem enormem in emtore ex altero tanto pretii veri aestimandi atque computandi solide confutat ac erroris huius communis fontes feliciter detegit, simulque lectiones suas iuris auspicandas intimat, 4. Wirceb. 1734, (auch in opusc. iur. n. IV. T. I. S. 233).

S. Leipz. gel. Z. 1734, S. 806.

Schediasma apologeticum de laesione enormi recte computanda etc. Wirceb. 4. 1735.

Specimen iuris publici imperii Romano -- germanici, de iure statuum imperii expellendi et transportandi subditos, 4. ibid. 1735, (auch in opusc. iurid. B. I. S. 285--345).

S. Hamburg. Berichte von gel. Sachen 1736, S. 400. Leipzig. gel. Z. 1735, S. 808.

Diss. I. de eo, quod iure publico universali et particulari imperii Romano-germanica circa conclusa communia ex maiori suffragiorum numero formanda iuris est, 4. Wirceb. 1736.

S. Leipzig. gel. Z. 1736, S. 267.

Oratio de eurythmia politica, sive pulchritudine aedificii civilis, ex uniformitate, firmissimo civitatis fulcro florescentia. Cui annexa est quaestio: an sententia indicum inter casus fortuitos referenda sit? Wirceb. 1736, (steht auch in opusc. iurid. B. I. n. 12, S. 792--828).

S. Leipzig. gel. Z. 1736, S. 515.

Diss. II. de fundamentis atque historia exceptionum a iure maiorum in conventibus imperii, tam universalibus, quam particularibus in ordine ad intellectum §. 52. art. V. instr. pacis Westphalico -- osnabr. penitius hauriendum ex actis publicis adornata atque luci publicae exposita, Wirceb. 4. 1736.

Diss. III. de causis religionis a iure suffragiorum maiorum in comitiis imperii Rom. germ. exceptis, 4. ibid. 1736.

Diss. de eo, quod iure naturae circa venationes iuris est, 4. ib. 1736, (steht auch in opusc. iur.

Diss. de possessione regalium et in specie regalis iuris venandi, subditum, seu Landsassium adversus territorii dominum parum aut nihil relevandi, 4. ib. 1736.

Diss. de eo, quod iure publico universali et particulari I. R. G. circa venationes iuris est, 4. Wirceb. 1737. (Diese 3 vorstehenden Dissertationen sind in das Teutsche übersezt erschienen: Ioh. Ad. Freyh. v. Ickstatt gründliche Abhandlungen von den Iagdrechten, wie sich solche aus dem allgemeinen, natürlichen und besondern Staatsrechte erweisen lassen. Mit einer Vorrede, Anhang, Entwurf und Register versehen von Ioh. Fridr. Klett, Professor in Koburg, 4, Nürnb. 1749, 428 S.)

S. Acta acad. Lips. 1738, S. 50. Reg. gel. N. 1749. St. 21, S. 149. Frankfurt. gel. Z. 1799, n. 44.

Diss. de illicitis militum conquisitionibus in territorio alieno, earumque poenis, 4. Wirceb. 1738, (auch in opusc. iurid.)

S. Iurid. Büchersaal, S. 371.

Discussio, qua demonstratur per verba: Eheliche männliche Leibeserben, in dispositione testamentaria lineam descendentium masculinam intelligi, consequenter eatenus fideicommissum familiae p Gründliche Ausführung der dem Kurhause Baiern zustehenden Erbfolgs- und sonstigen Ansprüchen auf Ungarn, Böhmen, Oesterreich und andere Fürstenthümer, fol. München 1741.erpetuum introduci, 4. Wirceb. 1738.

Würtembergische Grundfeste, d. i. klarer und ausführlicher Beweis, dass das von Weiland Herrn Karl Alexander Herzogen zu Würtemb. den 7ten März 1737 errichtete Testament untadelhaft sey u. s. w. fol. 1738.

S. Allerneueste Nachr. v. jur. Büchern, S. 33--65.

Diss. de superioritatis territorialis, nec non regalibus iuribus dolo aut negligentia officialium aut ministrorum prinicipis haud praescribendis, 4. Wirceb. 1739, (steht auch in seinen opusc. iurid. B. I. n. XI. S. 749--791).

Diss. de causis, in quibus status imperii in partes eunt, a iure suffragiorum maiorum exceptis, 4. 1740.

S. Weidlichs zuverläss. Nachr. Th. III. S. 65.

Progr. de legatorum exterorum in civitatibus imperii immediatis ac liberis residentium privilegiis et iuribus, quando quatenusque eadem ipsis competant, Wirceb. 1740.

Elementa iuris gentium, 4. Wirceb. 1740, (diess ist das lezte Buch, welches Ickstatt zu Würzburg herausgab, weil er dann nach Baiern gieng).

S. Allern. Nachr. v. jur. Büchern S. 62--74, Götting. gel. A. 1740, S. 849.
  • Gründliche Ausführung der dem Kurhause Baiern zustehenden Erbfolgs- und sonstigen Ansprüchen auf Ungarn, Böhmen, Oesterreich und andere Fürstenthümer, fol. München 1741.
  • Geschichtsmässige Ausführung, dass von den Zeiten Kaiser Rudolph I. das Recht der Erstgeburt unter den Erzherzogen von Oesterreich niemalen beobachtet worden, fol. München 1741.
  • Einstweilige Abfertigung der vorläufigen Beantwortung der baierischen Ausführung 1741, fol.
  • Verteidigung und Beweis der Rechte und Ansprüche Kaiser Karl VII. auf alle von Kaiser Karl VI. besessenen Königreiche und Länder, Frankfurt und Leipzig 1743, 4.

Kurzer Entwurf einer vernünftigen Lehrart, nebst gegenwärtiger Verfassung der Iuristenfakultät in Ingolstadt, 4. (München 1746) 23 S.

Positiones iuris naturalis in usum auditorii sui adornata, 4. Ingolst. 1746.

S. Regensb. gel. N. 1747, S. 35. Frankf. gel. Z. 1747, n. 17.

Opuscula iuridica varii argumenti, tom. I. Ingolst. 1747, tom. II. 1749, 4.

S. Reg. gel. N. 1747, S. 50, 84, 134, 191, und 1752, S. 146. Neuste Nachr. v. jur. Büchern, B. VII, S. 431--439.
  • Geschichte und aktenmässiger Unterricht von dem kurbairischen reichslehnbaren kaiserlichen Landgericht und Grafschaft Hirschberg zu grundsamer Berührung der dem Kurhause Baiern diessfalls zustehenden Befugnissen und Blosstellungen des Hochstifts Eichstättischen Unfugs, fol. Ingolst. 1751, 4. Alph.
S. Reg. gel. N. 1752, S. 146. Neust. Nachr. v. jur. Büchern, S. 387.

Discussio quaestionis, an princeps catholicus ordines religiosos ab haereditatibus excludere possit?

Iuridica dissertatio de eo, quod iustum est circa literas reversales principum et statuum imperii Rom. germ. 4. 1759.

Diss. de iusta et efficaci summi pontificis protestatione contra pacem religiosam et Westphalicam, obligationem eiusdem intrinsecam et pactitiam inter compaciscentes haud infringente, 8. Ingolst. 1758, 12 Bog.

S. Reg. gel. N. 1758, S. 274.

Diss. de causis, in quibus status imperii ut unum corpus considerari nequeunt a iure suffragiorum maiorum exceptis, 4. Ingolst. 1758, 9 Bogen.

S. Reg. gel. N. 1758, S. 297.

Vindiciae territorialis potestatis adversus capitulationum compactorum et literarum reversalium abusus, 4. Monachii 1759, (auch teutsch 1765).

Vindiciae iuris caesarei investiendi et iuramenta fidelitatis de novo recipiendi a vasaliis, qui tempore interregni feuda sua a vicariis imperii recognoverunt 1762.

S. Selchows> jur. Bibl. B. I. S. 458. Reg. gel. N. 1762, S 252.

Diss. iuris publici universalis de imperio eminenti, 4. Ingolst. 1766.

Gründliche Abhandlung von den Reichskollegial-Deputations- und Kreistagen, und der denen dazu bevollmächtigten Bothschaftern und Abgesandten zustehenden Accis- und Zollfreyheiten, mit Beylagen, 4.

Vorläufige Rechtfertigung wegen verschiedener Beschuldigungen in Ansehung der geendigten Grenzstreitigkeiten mit dem Hause Oesterreich, 4. 1765.

Disquisitio de capitulorum metropolit. et cathedral. origine, progressu et iuribus 1764.

Akad. Rede von dem Einfluss des Nationalfleisses und Arbeitsamkeit der Unterthanen in die Glükseligkeit der Staaten, 4. München 1770, 4 Bog.

S. Reg. gel. N. 1770, S. 140.

Akad. Rede von der stuffenmässigen Einrichtung der niedern und höhern Landschulen in Rücksicht auf die kurbaierischen Lande, 4. München 1774.

S. ADB. 26 B. I. S. 253. Kohlbrenners Materialien 1774, S. 115.

Er hatte auch Antheil an mehrern anonymen und von seinen Schülern herausgegebnen Schriften.-- Sein Porträt ist in fol. gestochen von I. I.Haid in Brukers Bildersaal B. I. dann in Oktav vor dem 4ten Theil von Fabers neu. europ. Staatskanzley, und vor dem von Schubart herausgegebenen Leben Ickstatts.

S. Eigne Sammlungen, Iöchers Gel. Lexikon, Adelungs Fortsetzung v. Iöchers Lex. Mederers annales Ingolstadii B. III. S. 223, 285, 294, 315. Iur. Büchersaal B. II. Th. 12, S. 352. Iennichens unparth. Nachr. S. 99--103. Rathlefs Geschichte jeztlebender Gelehrten Th. IV. S. 249--252. Strodtmanns Beyträge z. Historie Th. IV. S. 250. Hambergers gel. Teutschl. 1772, S. 328. Meusels gel. Teutschl. 3te Ausg. S. 513. Weidlichs zuverl. Nachr. Th. III. S. 35--71. Pütters Literatur des Staatsrechts Th. I. S. 459--469. Ickstatts Leben von Magister Schubart, 8. Ulm 1777. Ant. Gr. v. Törrings akademische Rede auf Ad. Freyh. von Ickstatt, 4. München 1777. Bougine> Handbuch der lit. Gesch. B. IV. S. 344. Ladvocats fortgeseztes hist. Handwörterbuch, B. V. S. 939. Iak. Brukers Bildersaal lebender Schriftsteller, fol. Augsb. 1741, im I. Zehend. Nicolai Reise B. VI. S. 601. AL. Anzeiger 1797, St. 147, S. 1518. Annalen> der bair. Lit. B. II. S. 121. Oberthürs Taschenbuch für die Geschichte Frankenlands, Würzburg 1795, S. 68.


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