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Christoph Schwarz (GND 119369303)


Daten
Nachname Schwarz
Vorname Christoph
GND 119369303
( DNB )
Wirkungsgebiet Kunst


BSB Christoph Schwarz in der BSB

Schwarz (Christoph), wurde zu Ingolstadt in Baiern 1550 geboren, widmete sich der Malerkunst und studirte zu Venedig nach Titian, wo er sich in Oel- und Freskogemälden zu einem der größten Künstler seiner Zeit emporschwang; daher er auch zum Hofmaler in München ernannt worden. Seine Färbung ist kräftig, seine Komposition reich, ohne Verschwendung, seine Zeichnung richtig und seine Behandlung geistreich und fleißig. Er starb zu München in seinem 44. Lebensjahre 1594[1]. Mannlich B. I. S. 384. Westenrieder S. 379. Mederers Geschichte von Ingolstadt. (Ingolst. 1807). S. 218. L. Kilian, Thomaßin, J. Sadeler u. a. haben nach seinen Werken in Kupfer gestochen. Die Kgl. b. Gallerien verwahren von diesem Künstler folgende Gemälde: a) einen Kreuzschleppenden Christus mit vielen Figuren, auf Leinwand; b) Christus auf dem Berge Tabor, auf Holz; c) den heil. Hieronimus vor einem Crucifix knieend, auf Holz; d) die Mutter Gottes, welche das stehende Jesuskind auf ihrem Schooße hat, auf Holz; e) die heil. Katharina, ebenfalls auf Holz, und mehrere andere Malereien. Mannlich Th. II. Nro. 265. 309. 340. 376. und 398. Weizenfeld Nro. 49. 62--66. 70. 74. 76. 83. etc. Die Kirchen zu München besitzen folgende Altarblätter: In der Pfarrkirche zu U. L. Fr. ein Altarblatt Ecce homo, und im obern Aufzuge Job, dann ein Altarblatt: die 14 Nothhelfer. In der Michaelshofkirche das Choraltar: den Sturz der Engel[2] vorstellend, und die Kreuzigung des heil. Andreas, worüber ihn der Tod überraschte, und Peter de Witte (Candito) dieses Altarblatt ausgemalt hat. In der Residenzhofkapelle das Choraltarblatt: Mariens Himmelfahrt, und in der gewesenen Sebastianskirche im Rosenthale war das Choraltarblatt: der heil. Sebastian, ebenfalls von ihm. Was er in Freskogemälden leistete, zeigt noch heut zu Tage der Raub der Sabinerinnen, am Hause des Handelsmanns Klaudius Cler in der Kaufinger Gasse. Westenrieder S. 30. 151. 153. 156. 167. 174. und 176. v. Sandrart S. 263. Rittershausen S. 101. 102. 111. u. 135. zu Augsburg hängt in der Domkirche neben der Sakristei eine Kreuzigung; in der ehemaligen Jesuiten- nun Salvatorskirche ist das Altarblatr: eine Mutter Gottes von Engeln umgeben, von ihm gemalt; in der Fuggerschen Kapelle daselbst ist das Choraltarblatt: Christus am Kreuze, von diesem Künstler zu sehen. Kl. A. Baaders Reisen etc. Bd. I. S. 86. u. 87. In der Pfarrkirche zum h. Martin zu Landshut ist die Kreuzigung Christi eines seiner merkwürdigsten Altarblätter. Zu Abensberg, einem Städtchen im Regenkreise, entdeckte man 1783 in dortiger Karmeliterkirche ein Gemälde von diesem Meister, das immer als unbedeutend an der Seitenwand des Chors in der Kirche hieng. Meidinger S. 245. zu Ingolstadt sind am hohen Altare in der obern Pfarrkirche einige Gemälde, als das Leiden Christi, die Propheten etc. von Christoph Schwarz auf Kupfer gemalt, das Mittelblatt: Mariens Himmelfahrt, aber von Johann Mielich. In eben dieser Kirche ist auch ein Gemälde: Maria vom Siege, von ihm gemalt zu sehen. In der Pfarrkirche zu Eichstädt ein Gemälde: das jüngste Gericht[3]. In der Kirche zu St. Zeno sind zwei Gemälde auf Holz von ihm: Mariens Tod und Himmelfahrt, welche Herzog Wilhelm V. von Baiern dahin malen ließ. Der Königl. Finanz-Sekretär Schiesl zu München besitzt von diesem Künstler Ezechiels Vision über Auferstehung der Todten. S. Kircher, Spiegelverleger zu München, besitzt von diesem Christoph Schwarz ein schönes Gemälde: die Geburt Christi, auf Leinwand[4], die Egid Sadeler in Kupfer gestochen.

Nachtrag aus: Lipowsky Künstler II

Schwarz (Christoph). Dieses großen Künstlers wurde zwar im zweiten Bande dieses Lexikons S. 88. umständlich erwähnt; allein demungeachtet dürften folgende Notizen von ihm nicht unwillkommen seyn.

Von Christ. Schwarz sind folgende Porträte, in Kupfer gestochen, vorhanden: a) bei Sandrart B. I. Tab. G. G.; b) d’Argensville T. III. p. 15.; c) im Museo Fiorentino T. I. p. 217.; d) G. C. Kilian hat dieses berühmten Künstlers von ihm selbst gemaltes Porträt (die Bezeichnung dieses Blattes sagt: C. Schwarz se ips. pinx. G. C. Kilian sc.) in Kupfer gestochen; e) Joseph Kirchmeier hat das Brustbild des Christ. Schwarz aus kanarischem Marmor verfertiget.[5]

Seine Schüler waren: Georg Besam, dann Friedrich, Johann und Lambert Sustris. Im Stadt-Zunftbuche von München wird gemeldet: daß Christoph Schwarz i. J. 1589 einen Lehrjungen bei der Malerzunft freigesprochen habe; allein der Name des Lehrjungen ist nicht genannt.

Von seinen Gemälden wird noch nachgetragen: a) zu Ingolstadt in der Georgianischen Kirche: die heil. Katharina anf Holz gemalt. b) zu Augsburg in der katholischen Leichenackerskirche: der Kampf des Erzengels Michael mit dem Satan. c) zu München in der Burggasse in des Bierbrauers Zenger Hause ist im Innern des Hofes Christi Auferstehung von ihm auf nassem Kalk gemalt.

Kupferstiche, welche nach des Christoph Schwarz Werken verfertiget wurden, werden hier folgende genannt:

1) Das Choraltarblatt in der Michaelshofkirche zu München: der Sturz der Engel. Ein geätztes Blatt in hohem sehr großen Folioformate; es ist bezeichnet oben an einer Ecke: Christoff Schwarz inventor, und an der andern Ecke: Johann Weiner fecit. Monachii 1611, mit des letztern Zeichen, einer Weintraube.

2) Die bereits schon B. II. S. 89. angeführte Geburt Christi. Es scheint C. Schwarz habe sich unter der Gestalt des heil. Joseph selbst abgebildet. Dieses Blatt in großem Folioformate ist dem Comiti Marco de Veritate (Verita) gewidmet, u. bezeichnet: Chr. Schwarz pinx. Egidius Sadeler sc. Unten stehen sechs lateinische Verse: Veram orbi lucem -- -- -- pectore Marce geris.

3) Die Ruhe auf der Flucht nach Egypten. Maria sitzt unter einem Baume und saugt ihr Kind; Joseph, ihr zur Seite stehend, denkt über die Gefahren und Beschwerden der Reise nach. Ein Blatt in hohem Folioformate mit vier lateinischen Versen: Expleat Herodes Christi -- -- -- te redeunte salus. Die Bezeichnung ist: In grat. clar. et excell. D. I. H. M. (Joan. Henr. Munzinger) Ser. Bav. Duc. Guiliel. V. a cons. et Medico. Chr Schwarz pinx. Monachii, Joan. Sadeler sculpt. excud.

4) Die Leidensgeschichte Jesus, ein aus 9 Blättern bestehendes Werk in großem Folioformate. Das Titelblatt hat folgende Aufschrift: Praecipua Passionis D. N. Jesu Christi mysteria. Ex Sereniss. Principis Bavariae Renatae Sacello dessumpta. Weiter unten stehet: Pinxit Chr. Schwarz Monach. Joan. Sadeler Belga sculpsit Monachii 1589. Die übrigen 8 Blätter, deren jedes vier lateinische Verse hat, stellen vor: a) das falsche Zeugniß gegen Jesus; b) dessen Geißelung; c) dessen Verurtheilung zum Tode; d) Pilatus bricht den Stab über Jesus; e) Jesus unterliegt der Last des Kreuzes; f) er wird entkleidet; g) am Kreuze genagelt emporgehoben; h) Christus am Kreuze, unter demselben seine Mutter und Johannes.

5) Ecce homo, ein Kniestück mit folgender Dedikation: Ser. Bav. Duc. Guil. V. a consil. et Medico D. Jo. Henr. Munzingero in graiiam recuperati visus Chr. Schwarz pinx. J. Sadeler sculpt. exc. In hohem Folioformate.

6) Eine leidende Maria mit dem Schwerte in der Brust; ebenfalls beinahe ein Kniestück, und Gegenstück zu dem vorigen. Die Dedikation heißt: Honest. ac pientissimae Matronae Margarethae, J. H. Munzingeri Medici sui conjugi, natae Koboltinae, in gratiam a Paralysi post Deum per Maritum liberatus Christoph Schwarz pinx. Joan. Sadeler sculpt. exc.

Diese beiden Dedikationen dürften hier um so mehr einer Erwähnung verdienen, als sie belehren, daß der große Künstler Christ. Schwarz zweimal in größter Gefahr sich befand, seine Kunst nicht mehr üben zu können, zugleich aber auch von dem dankbaren Gefühle desselben ein schönes Zeugniß geben.

7) Ein Kreuzschleppender Christus. Jesus liegt zu Boden, ein Kriegsknecht zwingt ihn aufzustehen und Veronika reicht ihm ein Tuch sich abzutrocknen. Maria, vom Johannes und einigen Frauen unterstützt, sinkt in Ohnmacht etc. Dieses Blatt in Quer-Realfolio-Format hat sechs lateinische Verse: Huc oculos, si qua est pietas -- -- -- Sociasque dolentes. Die Bezeichnung ist: Cum privil. S. Caes. M. Christoff Schwarz inve. Matham excud.

8) Ein Kreuzschleppender Christus, dem Cyreneus das Kreuz tragen hilft. Kriegsknechte zu Pferd und zu Fuß bilden einen Zug. Ein geätztes Blatt in großem Quer-Folioformate, bez.: Christ. Schwarz inventor. Monachii. Joan. Weiner fecit 1611. Dabei die Weintraube.

9) Christus wird am Kreuze erhöhet. Eine große Komposition mit vielen Figuren. An der rechten Ecke eines niedern Felsenstückes ist zu lesen : Christoff Schwart 1587 dann unterhalb Archetypum Christofori Swartz sic sculpsit Gilis Sadler. Dieses schöne Blatt ist in Quer-Realfolio und hat sechs lateinische Verse: Ille Deus rerum coeli -- -- -- me super astra tulit.

10) Christus am Kreuze zwischen zwei Missethätern, unten umfaßt Magdalena das Kreuz. Rechts steht Johannes, links liegt Maria, von Frauen umgeben, ohnmächtig. Dieses Blatt in hohem Real-Folio ist bezeichnet: Christophorus Schwartz monachien. pinx. Gilis Sadler sculpsit A. 1590. Eine Kopie von diesem Blatte in Schwarzkunst hat auch Pfeffel verfertiget.

11) Das jüngste Gericht in Quer-Oval mit der Umschrift: Templa poli volvens -- -- -- Judex pia et impia cernam. Libr. sybill. orac. VIII. Unten stehet: Pinxit pro Sereniss. Principe Renata Sereniss. Bav. Ducis Guilielm. V. conjuge Cris. Schwart, celsitudinis suae Chalcogr. Joan. Sadeler fecit. Ein vorzüglich schönes Blatt des Malers und Kupferstechers.

12) Anna und Maria liebkosen das zwischen ihnen stehende Kind Jesus. Ein niedliches Blättchen in kl. Quart mit zirkelrunder Einfassung und der Umschrift: Huc genitrix natum trahit -- -inter certantes tertius esse volo. Unten ist geschrieben: Christoph Schwartz pinxit, Raphael Sadeler junior sculpsit, et excudit cum Privilegio summi Pontificis et S. Caes. Majestatis.

13) Eine in Wolken sitzende Maria; sie hält das Kind Jesus, das ihr eine Rose darbietet, und mit der rechten Hand den Segen giebt, mit geschlossenen Händen. Die Umschrift der ovalen Einfassung heißt: Pone me signaculum etc. Cant. 8. Joan. Sadeler excud.

14) Eine büßende Magdalena, in hohem Folioformate mit zwei lateinischen Versen: Effigiem crucis specta -- -- -- qui moriturus eras. Dieses Blatt ist bezeichnet: Christoffel Swartz invent. Henr. van der Borcht fecit.

15) Ein Mädchen, das an einer Fontaine sitzt, spielt die Laute und sucht einen Jüngling an sich zu ziehen, den ein Weiser abhält ihr zu folgen, indem er ihm einen Bach in der Entfernung zeiget. Dieses Blatt in Querfolio ist bezeichnet: S. B. Duc. Chalcogr. Joan. Sadeler author sculp. Christoph. Schwartz figuravit Monachii. Die sechs lateinischen Verse beginnen: Huc ades optatis etc. und enden proluere ora vadis.

16) Pluto entführt die Proserpina; die Nymphe Cyane bemüht sich vergebens das Wagenrad aufzuhalten. Dieses Blatt in Querfolio-Format hat 8 lateinische Verse und ist bezeichnet: Christoph. Swartz inventor. Raphael Sadeler junior sculpsit cum priv. Sacr. Caes. Maj.

17) Venus schläft nackend unter freiem Himmel in einer Laube, über die oben ein Vorhang ausgebreitet ist, zur Seite betrachtet sie Kupido. Ein lüsterner Satir, von einem Bocke begleitet, schleicht derbei, und ist im Begriffe einen leichten Schleier, der sie in etwas bedeckt, zu lüften. Unten steht geschrieben: Dum nox apparet, densis obscura tenebris, Ingreditur thalamos falsa cupido suos. Die Bezeichnung heißt: Christoff Swartz invent. AS. (altgothisch) fecit. Dieses Monogramm bedeutet den Adam Ghisi, einen Kupferstecher von Mantua, der unter andern sehr vieles nach Michael Angelo Buonaroti gestochen, und sich zuweilen Adamo Scultore -wohin das Monogramm auszulegen ist -- genannt hat. Dieses Blättchen ist in Oktavformat und sehr selten.

18) Die Gelegenheit. In einer Seelandschaft schwimmt auf des Meeres Fläche eine Muschel, worin sich die Gelegenheit als ein nackendes Frauenzimmer auf einer geflügelten Kugel stehend, figürlich gebildet befindet. Ueber ihrem Kopfe wallet ein Mantel mit der Inschrift: Faber quisque Y fortunae suae. Unten ist geschrieben: Fronte capilata, post occasio calva. Christophorus Schwartz monachien. pin. G. Sadler sculp. Dieses Blatt ist in großem Folioformate und unten am Rande mit Nro. 1. bezeichnet; vermuthlich weil eben dieser Sadeler nach Peter Candito ein Gegenstück dazu in Kupfer, mit Nro. 3. versehen, gestochen hat, das die Aufschrift führt: Praemium. von Kretz Mspt. C. C. H. Rost Handbuch etc. (Zürich 1799) B. III. S. 216.


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Fußnoten

  1. Da sich noch Zeichnungen von diesem Künstler mit der Jahrszahl 1597 vorfinden; so wird dieses Sterbejahr bezweifelt, und angenommen, daß er 1597 müsse gestorben seyn, besonders da vorkommt, daß in eben diesem Jahre der Malerswittwe Katharina Schwarz (dieses Künstlers Gattin) 200 fl. für vier gemalte Stücke, dann 100 fl. für einen heil. Andreas, in Summe 300 fl. nach ihres Mannes Tode bezahlt worden. A. Frhr. v. Aretin über baierische Kunstwerke. Mspt.
  2. Folgende Anekdote möchte hier keinem Leser unwillkommen seyn: Als Schwarz dieses Altarblatt malte, saß er auf einem hohen Gerüste so, daß seine Füße herabhingen, sein oberer Körper aber rückwärts mit einer aufgespannten blauen Leinwand bedeckt war. Herzog Wilhelm V. wünschte dieses Gemälde bald geendiget, und gieng daher öfters zu diesem Maler während der Arbeit, um nachzusehen, gebot aber jedermann stille sich zu halten, um den Künstler in der Arbeit nicht zu stören und seine Begeisterung nicht zu unterbrechen. Schwarz war indessen so fleißig nicht, als der Herzog glaubte, sondern arbeitete nur zu jenen Stunden, wo er sich eben aufgelegt hierzu fand. Um aber dem Herzoge dieses nicht bemerkbar zu machen, hieng er ausgestopfte Füße während seiner Abwesenheit über das Gerüste herab. Wenn daher der Herzog die Werkstätte dieses Künstlers beschlich, entfernte er sich eben so stille wieder, u. glaubte, wie fleißig in voller Begeisterung Schwarz ununterbrochen an diesem Altarblatte fortarbeitete. Ueberhaupt war Schwarz kein guter Oekonom, und verschleuderte leichtsinnig seinen durch Kunst erworbenen großen Verdienst. Die Freundschaft und Achtung, womit ihn H. Wilhelm beehrte, lohnte er demselben durch seine Werke der Kunst.
  3. Einige wollen es für Holbeins Arbeit halten. A. Strauß S. 106.
  4. Schwarz bildete meistens seine Engel in langen, bis auf die Füße herabwallenden Kleidern, mit stark gekrausten Haaren, und einem Stabe in der Hand. Dieses war überhaupt ehemals die gewöhnliche Vorstellung der Engel in der griechischen und lateinischen Kirche. Die Gewohnheit, die Engel nackt zu bilden und denselben höchstens ein leichtes, fliegendes Gewand umzuwerfen, ist neuern Ursprungs, und wurde nach der Idee geflügelter Genien, dann nach den Antiken des Zephyr, der Psyche u. s. w. imitirt. Fiorillo. Th. I. S. 74. Man malte auch, und malet noch, Engelsköpfe mit Flügeln und Engel in ganzer Gestalt, welche jedoch anstatt der Füße auch Flügel haben, um anzuzeigen, daß sie ganz Geist seyen und des untern Körpers nicht bedürfen. Herder.
  5. Kirchmeier (Joseph). Litteratur- und Kunstanzeiger von München. Jahrg. 1809. St. IV. S. 21.