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Benedikt Stattler (GND 118752839)


Daten
Nachname Stattler
Vorname Benedikt
GND 118752839
( DNB )
Wirkungsgebiet Wissenschaft, Religion


BSB Benedikt Stattler in der BSB

STATTLER (Benedikt) geistlicher Rath zu München. Er wurde den 30. Jäner 1728 zu Kötzting im sogenannten Baierischen Walde (im Unterdonaukreis) gebohren, lernte in dem Benediktinerkloster Niederaltaich die Anfangsgründe der lateinischen Sprache, und durchgieng die niedern Schulen am Gymnasium zu München, worauf er im J. 1745 zu Landsberg am Lech in den Jesuitenorden trat. Zu Ingolstadt studirte er dann drey Jahre Philosophie, ein Jahr Mathematik, und vier Jahre die Theologie, gab dann selbst als Gymnasiallehrer vier Jahre lang zu Straubing, zu Landshut, und zu Neuburg an der Donau Unterricht, und erhielt 1759 die Priesterweihe. Hierauf trug er sechs Jahre, theils Philosophie theils Theologie, zu Solothurn und zu Insbruck vor, und wurde im Jahre 1770 an der Universität zu Ingolstadt Doktor und Professor der Theologie, welchem Lehramte er, auch nachdem 1773 sein Orden aufgehoben worden war, mit grossem Beyfalle vorstand. Im J. 1773 wurde er von der Baierischen Akademie der Wissenschaften zu München als Mitglied aufgenohmen. Im J. 1776 erhielt er die untere Stadtpfarrei bei St. Moritz in Ingolstadt, versah sie neben der Professorsstelle, und wurde Prokanzler der Universität. Da bei Errichtung einer Baierisch Englischen Zunge des Malteserordens die geistlichen Lehrstühle an den Universitäten und Studienanstalten in Baiern von den Klöstern übernohmen, und daher die Weltpriester und Exjesuiten des Lehramtes enthoben wurden, gieng Stattler im J. 1782 als Stadtpfarrer nach Kemnath in die obere Pfalz, legte aber nach wenigen Jahren die Pfarre nieder, und begab sich nach München, wo er Kurfürstlicher wirklicher geistlicher Rath und Mitglied des Censurcollegiums wurde. Von diesem Posten erhielt er im J. 1794 die wiederholt nachgesuchte Entlassung, und lebte dann zu München im ruhigen Privatstande, blos für seine Studien und seine Freunde. Er hielt sehr strenge auf Ordnung im Denken, und auf Ordnung im Handeln, war ein sittlich guter Mensch, sein ganzes Leben hindurch ganz untadelhaft in seinem Wandel, und immer sehr thätig. Wo es in moralischer Hinsicht auf Wahrheit ankam, kannte er keine Menschenfurcht, und blieb unerschütterlich; doch konnte er bei Systemen, wovon er sich dogmatisch überzeugt hatte, gegen Andersdenkende intolerant werden. Auch im bürgerlichen Leben war er streitsüchtig, hatte immer eine Menge unbefriedigter und unzubefriedigender Ansprüche, und in Ingolstadt manche Zwistigkeiten mit der Universität, und mit seinen Kollegen, obwohl diese seinen Talenten, seinem Scharfsinn, und seinem tiefen Spekulationsgeiste alle Gerechtigkeit wiederfahren ließen. In seinen frühern Jahren hatte er die Leibnitz Wolfische Philosophie ergründet, sich eigen gemacht, und dieselbe in manchen Punkten weiter ausgebildet, bis er sich sein eigenes philosophisches System formirte. Indessen, so viel er zur Belebung des philosophischen Studiums beigetragen hatte, und unter den Seinen selbst ein Neuerer hieß; so mächtig stemmte er sich nachher gegen alles Neue im Gebiethe der Philosophie, und griff es mit einer Heftigkeit an, die durch Nichts entschuldiget werden kann, als durch die anmaßende, beleidigende, oft wirklich grobe Art, mit welcher später auch wieder manche Jünger der neuen kritischen Schule ihre Lehre vertheidigten, und die ältern Philosophen behandelten. Als Theolog hatte er das Verdienst, daß er die Philosophie mit der Theologie ernstlich in Verbindung setzte, und daß er die Theologen zu Denkern bildete, die auf ihrem Wege noch weiter schritten, als er selbst kommen konnte. Es hatte Stattler in seinem Leben das Schicksal Aller, die im religiösen, philosophischen, oder politischen Fache zu entschieden der Einen Parthey anhangen, und zu lebhaft für sie schreiben und streiten, daß er von der einen Parthey übertrieben gelobt, und von der andern zu sehr und unbillig getadelt wurde. Nach seinem Tode ehrten ihn auch seine Gegner, und bezeugten seine ausgezeichnete Verdienste. Seine meisten Schriften sind in Hinsicht der Darstellung schwerfällig und dunkel, und die Fülle seiner Gedanken, und das Streben nach Bestimmtheit waren die Ursachen, daß er sich von der Deutlichkeit, die er sich zum Ziele machte, immer entfernte. Allein, wenn man sich durch seine langen Perioden durchgearbeitet hatte, und nicht weiter gieng, als bis man das Vorhergegangene wohl verstand; so kam man zu einer Klarheit der Begriffe, die man auf einem bequemern Wege nicht gefunden haben würde. Dieß muß ich wohl auch aus eigener Erfahrung bezeugen; da ich in meinen jüngern Jahren seine Werke studirte. Benedikt Stattler starb in München den 21. August 1797 am Schlagfluß. In seinem Testamente hatte er bestimmt, daß ihm kein Leichengottesdienst gehalten, sondern nur vier Messen gelesen werden sollten, und sein beträchtliches Vermögen schenkte er, einige Legate für seine Dienstbothen abgerechnet, den Schulen und den Armen. Seine Schriften:

Vergl. Schlichtegroll’s Nekrolog auf das Jahr 1797. B. II. S. 145--190. Stattler’s kurzgefaßte Biographie 8. Ohne Druckort. 1798. 1 Bog. De Luca Journal der Literatur u. Statistik B. I. S. 56. u. Anhang S. 80. Bibliothek Neue allg. Teutsche 1797. Intell. Bl. n. 50. S. 393--397. Denkwürdigkeiten aus dem Leben ausgezeichn. Teutschen des 18ten Jahrh. S. 485. Hirsching’s hist. lit. Handbuch fortges. von Ernesti B. XIII. Abth. I. S. 141--156. Meusel’s Lexikon verstorbn. Schriftsteller B. XIII. S. 298--304. Monathschrift Berlinische 1795. I. S. 61--96. Bougine Handbuch der Lit. Geschichte B. IV. S. 743. Anzeiger allg. litterarischer 1798. n. 42. S. 429. Mederer Annales Ingolst. Academiae B. III. S. 248 u. 305. Ladvocat’s Handwörterbuch, fortges. von Baur, B. IX. S. 953--956. Westenrieder’s Geschichte der Baier. Akademie der Wiss. B. I. S. 428. 449 u. 463. Repertorium allg. der Literatur 1785--1800. Ersch Handbuch der teutschen Literatur Abth. II. u. III.

  1. 1. Tractatio cosmologica de viribus et natura corporum. 4. Monachii 1763.
  2. 2. Mineralogiae et Metallurgicae Principia physica. 8. Oeniponti 1765.
  3. 3. Mineralogia specialis. Pars I. et II. ibid. 8. 1766.
  4. 4. Philosophia, methodo Scientiis propria explanata. Pars I. Logica. Pars II. Ontologia. Pars III. Cosmologia. Pars IV. Psychologia Aug. Vindel. 1770. 8. Pars V. Theologia naturalis. ib. 1771. Pars VI. Physica generalis. Pars VII. Physica particularis. ib. eod. Pars VIII. Physica particularis ib. 1772. [1]
  5. 5. Demonstratio evangelica, sive Religionis a Jesu Christo revelatae certitudo, accurata methodo demonstrata, adversus Theistas et omnes antiqui et nostri aevi Philosophos antiehristianos, quin et contra Judaeos et Muhamedanos etc. 8. Aug. Vindel. ap. Rieger 1770. 768 S. Oeniponti 1770. [2]
  6. 6. Compendium Philosophiae P. Bened. Stattler. Volumen. I. complectens quinque primas partes. Ingolst. 8. 1773.
  7. 7. Ethica christiana universalis. 8. Ingolst. 1772. 913 S. Nova edit. Aug. Vindel. 1793. [3]
  8. 8. Demonstratio catholica, sive Religionis ecclesiae catholicae etc. 8. Aug. Vind. 1774 et 1781. Pappenhemii 1775. Eustadii et Günzburg. 1781. 1 Alph. u. 3 Bog. Da dieses Buch 1794 in Rom verworfen wurde, erschien hierüber folgende Schrift: Authentische Aktenstücke wegen dem zu Rom betriebenen Verdammungsurtheil über die Stattlerische Demonstratio catholica. 8. Frankf. u. Leipz. 1796. [4]
  9. 9. De locis theologicis. 8. Weissenburg. 1775. Eustad. et Günzb. 1781. [5]
  10. 10. Theologia Christiana theoretica. Tractatus I--IV. Ingolst. et Monachii. 8. 1776. Tractatus V. de Jesu Christo Deo homine, salutis humanae restauratore, et de S. Trinitate. ib. 1777. Tractatus VI. de Sacramentis. ib. 1779. Eichstädt ap. Wiedemann. VI. Tract. 1776--1780. [6]
  11. 11. Dissertatio logica de valore sensus communis naturae tanquam criterio veritatis. 8. Monachii et Eustadii 1780.
  12. 12. Epistola paraeneutica ad virum clariss. D. Car. Frid. Bahrdt, ex occasione professionis fidei ab ipso ad Caesarem missae. 8. Eustad. et Günzb. 1780. 77 S. [7]
  13. 13. Responsio amica, data Baccalaureo Moguntino nuper de solutione obiectionis Lockianae et de subiecto activae infallibilitatis in ecclesia Christi contra ipsam disserenti, cum appendice congrua adversus reflexionem Monachi congregationis Benedictino Bavaricae. 8. ibid. 1780. 64 S. [8]
  14. 14. Responsa praecisiora Authoris demonstrationis catholicae ad sibi obiecta a Monacho congreg. Bened. Bav. ib. 1780.
  15. 15. Refutatio amica reflexionum in litteras retractatorias Justini Febronii. ib. 1780. [9]
  16. 16. Diss. de bono conjugali, et sanctitate coelibatus in Ecclesia. 4. Eustadii et Lipsiae 1782.
  17. 17. Diss. de duello. 4. ib. eod.
  18. 18. Ethica christiana communis. Pars prima. Aug. Vind. et Eustad. ap, Cräz. 8. 1772. Nova edit. 1782. 696 S. Pars II. Sectio I. 1782. 678 S. Sectio II. 1784. 806 S. Pars III. Sectio I. 1785. 566 S. Sectio II. 992 S. Sumtibus Authoris 1788. Sectio III. Aug. Vind. et Monachii 1789. Nova edit ib. 1791--1802. [10]
  19. 19. Wahres Jerusalem, oder über religiöse Macht und Toleranz in jedem, und besonders im katholischen Christenthume, bey Anlas des Mendelssohnischen Jerusalems, und einiger Gegenschriften. Nebst einem Nachtrag an Hn. Nicolai in Berlin. 8. Augsb. b. Rieger 1787. 488 S. [11]
  20. 20.* Das Geheimniß der Bosheit des Stifters des Illuminatismus; zur Warnung der Unvorsichtigen hell aufgedeckt von einem seiner alten Kenner und Freunde. Mit Begnehmigung des Hochw. Ordinariats. 8. München u. Augsb. 1787. 108 S. [12]
  21. 21. Anti-Kant. Erster Band. 482 S. 2ter Band. 429 S. München b. Lentner. 8. 1788. [13]
  22. 22. Anhang zum Anti-Kant, in einer Widerlegung der Kantischen Grundlegung zur Mataphysik der Sitten. 8. eb. 1788. [14]
  23. 23. Liber Psalmorum christianus, seu Religio omnis christiana theoretica et practica, in exercitium precum sub forma Psalmorum redacta. 8. Aug. Vindel. 1789.
  24. 24. Schreiben des Antikants an einen Freund der Wahrheit über drey allerliebste erschienene Rezensionen. 8. (München). 1789. 1 Bog. [15]
  25. 25. Schreiben des Verfassers des Antikants an die Theilhaber der allgem. Literaturzeitung von Jena über eine, in selber erschienene, äußerst seichte, aber eben darum viel bedeutende Rezension seines Anti-Kants. 8. München b. Lentner 1789. 23 S. [16]
  26. 26. Vollständige christliche Sittenlehre für den gesamten christlichen Haus- oder Familienstand, das ist, für christliche Eheleute, Eltern, Kinder, Anverwandte, Hausherren, Hausfrauen, Dienstleute, und Dienstbothen, so wie für alle derer zufällige Hauptumstände. Erster Band. Augsburg u. München, auf Kosten des Verf. 8. 1789. 1 Alph. u. 21 Bog. 2ter Band 1791. 2 Alph. [17]
  27. 27. Plan zu der allein möglichen Vereinigung im Glauben der Protestanten mit der katholischen Kirche, und den Gränzen dieser Möglichkeit; samt einem Anhange gegen einen neuen noch weiter fortschreitenden Febronius in Wien (Beda Mayr in Donauwörth). 8. Augsb. u. München 1791. 298 S. [18]
  28. 28.* Wahre, und allein hinreichende Reformationsart des katholischen Priesterstandes, nach der ursprünglichen Idee seines göttlichen Stifters; von einem thätigen Freunde der Wahrheit u. des allgemeinen Besten. 8. Ulm b. Stettin 1791. 256 S. [19]
  29. 29. Allgemeine katholisch christliche Sittenlehre, oder wahre Glückseligkeitslehre; aus hinreichenden Gründen der göttlichen Offenbarung und der Philosophie, für die obersten Schulen der Pfalzbaierischen Lyceen auf Höchsten Kurfürstl. Befehl verfasset. Erster Band 466 S. 2ter Band. 431 S. München. 8. 1791. Erster Auszug für die obern drey Schulen der Gymnasien 1791. 240 S. 2ter Auszug für die untern Schulen. 1791. 140 S. [20]
  30. 30. Kurzer Entwurf der unausstehlichen Ungereimtheiten der Kantischen Philosophie, samt dem Seichtdenken so mancher gutmüthigen Hochschätzer derselben. Hellaufgedeckt für jeden gesunden Menschenverstand, und noch mehr für jede, auch nur Anfänger im ordentlichen Selbstdenken. 8. München b. Lindauer 1791. 70 S. [21]
  31. 31. Abgedrungene Nothwehre für meine Lehre von der Nothwehre, in der auf Höchsten Befehl für die obersten Schulen verfaßten allgemeinen katholisch christlichen Sittenlehre, gegen den Angriff des hinter der Wand verborgenen Rezensenten der Salzburger Literaturzeitung. 8. eb. 1791. 51 S. [22]
  32. 32. Unsinn der französischen Freyheitsphilosophie, im Entwurfe ihrer neuen Constitutionen, zur Warnung und Belehrung teutscher französelnder Philosophen in das helle Licht gestellt. 8. Augsb. 1791.
  33. 33.* Unverschämte Heucheley der Revolutions-Bischöfe in Frankreich, in der von ihnen verfaßten, von einem teutschen Uebersetzer B. S. hoch empfohlenen, und zu Salzburg 1792 verlegten, Harmonie der wahren Grundsätze der Kirche, der Moral u. der Vernunft mit der bürgerlichen Verfassung des Klerus von Frankreich; enthüllt von einem redlichen Verehrer der Kirche und des Staates. 8. Strasburg u. Basel (München) 1792. 194 S. [23]
  34. 34.* Anhang zu der wahren u. allein hinreichenden Reformationsart des katholischen gesammten Priesterstandes nach der ursprünglichen Idee seines göttlichen Stifters. Von einem erwiesenen Liebhaber der gründlichen Kritik. 8. Ulm 1792. 6 Bog. [24]
  35. 35. Die ihm, von Meusel und Andern zugeschriebene anonyme Schrift: Ueber die Gefahr, die den Thronen, den Staaten u. dem Christenthume den gänzlichen Verfall drohet 1791, hat nicht Stattlern, sondern Karl von Eckartshausen zum Herausgeber.
  36. 36. Neues christliches Psalmenbuch. 8. Augsb. 1792.
  37. 37. Allgemeine katholisch christliche theoretische Religionslehre; aus hinreichenden Gründen der göttlichen Offenbarung und der Philosophie, hauptsächlich für die Nichttheologen unter den Studierenden in den Pfalzbaierischen obersten Schulen, und für alle, eine tiefere Religionskenntniß affektirende, Layen, auf Höchsten Kürfürstl. Befehl verfasset. Erster Band. 882 S. 2ter Band. 1086 S. München. 8. 1793. [25]
  38. 38. Wahres Verhältniß der Kantischen Philosophie zur christlichen Religion und Moral, nach dem nunmehr redlich gethanen Geständniß des Hn. Kants, und seiner eifrigsten Anhänger; allen redlichen Christen zum reifen Bedacht vorgestellt vom Verfasser des Anti-Kant. 8. ebend. 1794. 158 S. [26]
  39. 39. Meine noch immer feste Ueberzeugung von dem vollen Urgrunde der Kantischen Philosophie, und von dem, aus ihrer Aufnahme in die christlichen Schulen unfehlbar entstehenden, äussersten Schaden für Moral und Religion; gegen zween neue Vertheidiger ihrer Gründlichkeit und Unschuld. 8. Landshut b. Hagen 1794. [27]
  40. 40. Catechismus der katholisch christlichen Glaubens und Sittenlehre für Kinder der ersten 2 Klassen teutscher Schulen. 8. München 1794. [28]
  41. 41. Kleiner Catechismus für Kinder von den ersten Vernunftjahren. 8. eb. 1794. [29]
  42. 42. Kritik der kritischen Beyträge zur Metaphysik in einer Prüfung der Stattlerischen Anti-Kantischen (Frankfurt 1795). Vom Anti-Kant. 8. München b. Lindauer 1795. [30]
  43. 43. Rezension der Rezension des A. S. über die Kritik der kritischen Beyträge; in der Oberteutschen allg. Literaturzeitung 1795. II. S. 1155--1161.
  44. 44. Fernere Behauptung der Kritik über die kritischen Beiträge zur Metaphysik u. s. w. gegen den einseitigen Rezensenten in der Oberteutschen allg. Literaturzeitung. 8. München b. Lindauer 1796. 52 S. [31]
  45. 45. Solutio problematis academici, a quibus viribus exceptio illa a legibus Hydrostatices oriatur, quam fieri observamus in aqua quiescente in vase non semper ad libellam, sed ad superficiem concavam saepe numero, se componente; in den Abhandlungen der Kurbaier. Akademie der Wissensch. 1775. B. IX. S. 333--398. Diese Abhandlung erhielt von der Akademie einen Preis von 25 Dukaten.
  46. 46. Studienplan in Baiern, entgegengesetzt dem ungerechten der Kirche und dem Staate äusserst schädlichen, Plane des Prälaten von Pollingen; in Schlötzer’s Staatsanzeigen 1782. Heft VI. S. 179--185.
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Fußnoten

  1. s. Allg. t. Bibl. B. 10. 14. 16. 17. u. 23.
  2. s. Allg. t. Bibl. B. 16. II. S. 574.
  3. s. Kohlbrenners Materialien 1773. S. 217. Literatur d. kath. Teutsch. B. 1. H. 3. S. 23.
  4. s. Nürnb. gel. Z. 1781. S. 393. Neue allg. t. Bibl. B. 30. I. S. 407. u. Obert. Lit. Z. 1796. II. S. 1201.
  5. s. Nürnb. gel. Z. 1781. S. 393.
  6. s. Nov. bibl. eccl. Friburg. Vol. 2. fasc. 2. S. 160. Nürnb. gel. Z. 1781. S. 393.
  7. s. Allg. t. Bibl. B. 50. I. S. 98.
  8. s. Nürnb. gel. Z. 1780. S. 348. Allg. t. Bibl. B. 50. I. S. 101.
  9. s. Nürnb. gel. Z. 1780. S. 348.
  10. s. Obert. Lit. Z. 1788. II. S. 1489 u. 1789. II. S. 1109.
  11. s. Schotts Bibl. d. neust. jur. Lit. 1787. II. S. 313. Obert Lit. Z. 1788. I. S. 785. Jen. Lit. Z. 1789. III. S. 113. Auserl. Lit. d. kath. Teutschl. B. 1. S. 11. Allg. t. Bibl. Anh. zu B. 53--86. IV. S. 2437.
  12. s. Obert. Lit. Z. 1788. I. S. 29. Jen. Lit. Z. 1791. III. S. 83. Zuschauer teutscher Heft 23. S. 205.
  13. s. Auserl. Lit. d. kath. Teutschl. B. 2. S. 369. u. B. 3. S. 378. Obert. Lit. Z. 1788. II. S. 3015. Jen. Lit. Z. 1789. II. S. 625. Goth. gel. Z. 1789. I. S. 26.
  14. s. Obert. Lit. Z. 1788. II. S. 3015.
  15. s. Obert. Lit. Z. 1789. II. S. 1119.
  16. s. Obert. Lit. Z. 1789. II. S. 1119.
  17. s. Obert. Lit. Z. 1790. I. S. 865. u. 1791. I. S. 977.
  18. s. Fortges. auserl. Lit. des kath. T. B. 1. S. 459. Obert. Lit. Z. 1791. I. S. 625.
  19. s. Jen. Lit. Z. 1792. I. S. 105. Obert. Lit. Z. 1792. I. S. 165. Rintel. Annal. 1792. II. S. 347. Allg. t. Bibl. B. 101. I. S. 66.
  20. s. Obert. Lit. Z. 1791. II. S. 17.
  21. s. Allg. t. Bibl. B. 114. I. S. 113. Obert. Lit. Z. 1791. II. S. 481.
  22. s. Obert. Lit. Z. 1791. II. S. 485.
  23. s. Obert. Lit. Z. 1792. II. S. 919. Neue allg. t. Bibl. B. 8. I. S. 162.
  24. s. Neue. allg. t. Bibl. B. I. S. 226. Obert. Lit. Z. 1792. I. S. 165.
  25. s. Obert. Lit. Z. 1793. I. S. 808.
  26. s. Obert. Lit. Z. 1795. I. S. 49. Jen. Lit. Z. 1796. III. S. 633. Jakobs Annal. 1796. S. 306.
  27. s. Neue allg. t. Bibl. B. 14. II. S. 506. Obert. Lit. Z. 1794. I. S. 340. Goth. gel. Z. 1795. I. S. 52. Würzburg gel. Z. 1794. II. S. 209.
  28. s. Neue allg. t. Bibl. B. 20. I. S. 254.
  29. s. Neue allg. t. Bibl. B. 20. I. S. 256.
  30. s. Obert. Lit. Z. 1795. II. S. 1010.
  31. s. Obert. Lit. Z. 1796. I. S. 905.