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Wallfried Daniel von Tröltsch (GND 117451134)


Daten
Nachname von Tröltsch
Vorname Wallfried Daniel
GND 117451134
( DNB )
Wirkungsgebiet Religion


BSB Wallfried Daniel von Tröltsch in der BSB

von TRÖLTSCH (Wallfried Daniel) Superintendent zu Nördlingen; daselbst 1741 gebohren. Wurde in seiner Vaterstadt Superintendent und Stadtpfarrer, zuletzt auch Königl. Baierischer Distrikts-Schulinspektor und Dekan, und starb am 14. März 1811. Schriften:

Vergl. Schöpperlin’s Rede am Grabe W. D. von Tröltsch. 4. Nördling. 1811. Meusel’s gel. Teutschl. B. VIII. S. 122. u. B. XVI. S. 383. Hörner’s Lexikon Schwäb. Schriftst. S. 234. Gradmann’s gel. Schwaben S. 689.

  1. 1. Gedächtnißrede auf den Tod seines Vaters. Fol. Nördlingen 1767.
  2. 2. Sammlung auserlesener Predigten über die Sonn- u. Festtäglichen Evangelien des ganzen Jahrs, von den berühmtesten Kanzelrednern der Teutschen. 2 Bände. ebend. 4. 1769.
  3. 3. Einsegnungsrede über Phil. III. v. 8--11. von der wahren Hoheit und Stärke des Geistes, wozu die Religion Jesu den Menschen erhebt; Hrn. Superint. Maier in Nördlingen gehalten. 4. Onolzb. 1770.
  4. 4. Etwas zum heilsamen Andenken an den merkwürdigen Zeitraum von 1770 bis 1773 für die Stadtgemeinde zu Nördlingen. 8. Nördling. 1774.
  5. 5. Magazin geistlicher Lieder, zum allgemeinen Gebrauch. Erster Theil. 8. ebend. 1780. 2ter Theil. eb. 1781.
  6. 6. Neues Nördlingisches Gesangbuch, zum Gebrauch bey dem öffentlichen und häuslichen Gottesdienst, mit obrigkeitlicher Genehmigung herausgegeben. 8. eb. 1783. 2 Auflagen. 3te Aufl. 1785.
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