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Karl Friedrich Aichinger (GND 118501224)


Daten
Nachname Aichinger
Vorname Karl Friedrich
GND 118501224
( DNB )
Wirkungsgebiet Religion, Wissenschaft


BSB Karl Friedrich Aichinger in der BSB

AICHINGER (Karl Friedrich), Inspektor der Kirchen und Schulen zu Sulzbach. Er wurde zu Vohenstrauss im Sulzbachischen am 31sten März 1717 geboren, erhielt die Stadtpredigers- und 1777 die Inspektorsstelle zu Sulzbach, war Mitglied der teutschen Gesellschaften zu Mannheim Iena und Altdorf, und starb am 13ten März 1782.

Er gab heraus:

Versuch einer teutschen Sprachlehre, 8. Frankf. und Leipz. 1753. Wien b. Kraus 1754.

Das Christenthum über die Vernunft, oder Betrachtungen über das Buch vom Werth der Gefühle im Christenthum, 8. Regensb. 1771.

Klaglied der obern Pfalz wider Herrn Prof. Gottsched, 4. 1750.

Versuch über die seufzende Kreatur, 8. Regensb. 1772.

Unvorgreifliche Vorschläge, die teutsche Bibel betreffend, nebst einer Vorrede von den Verdiensten Dr. Luthers um die teutsche Sprache, 8. Regensb. 1774.

Erläuterung einiger teutschen Wörter aus den oberteutschen Mundarten; in den Schriften der Altdorfischen teutschen Gesellschaft, 1760.

Erinnerung an die teutsche Sprachlehrer zu besserer Einrichtung der Conjugationen und Declinationen in unserer Sprache: im schwäbischen Magazin von gelehrten Sachen auf das Iahr 1775.

S. Hambergers gel. Teutschl. 1772. S. 6. und 1sten Nachtr. S. 2. Meusels gel. Teutschl. 3te Ausg. S. 8. 4te A. Finauers Mag. für die neueste Lit. 1775. S. 12. Finauers hist. lit. Mag. 1782. H. I. S. 69. Ladvocats fortges. hist. Handwörterbuch B. V. S. 94; Hirschings hist lit. Handbuch I. B. 1. Abtheil. S. 18. Mezlers Univ. Catal. I Th. Meusels Lex. der 1750--1800 verstorbn. Schriftsteller B. I. S. 36.


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