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Georg Friedrich Hildebrandt (GND 100355358)


Daten
Nachname Hildebrandt
Vorname Georg Friedrich
GND 100355358
( DNB )
Wirkungsgebiet Wissenschaft


BSB Georg Friedrich Hildebrandt in der BSB

HILDEBRANDT (Georg Friedrich) Professor der Medizin zu Erlangen. Er ward am 5. Junius 1764 zu Hannover gebohren, wo Johann Georg Hildebrandt Königl. Grosbritanischer Leibchirurg, und Johanna Eleonora gebohrne Hartmann, seine Eltern waren. Derselben frühezeitiger Tod war Schuld, daß seine erste Erziehung ganz vernachläßiget wurde. Er fand aber Gönner und Freunde, die ihn unterrichteten, und bei seinen vorzüglich guten Talenten, und einem eisernen Fleiße kam er so weit, daß er in Hannover 1776 in die oberste Klasse des Gymnasiums aufgenohmen wurde, und 1780 die Universität Göttingen beziehen konnte. Hier, wo Wrisberg, Blumenbach, Baldinger, und Murray seine vorzüglichsten Lehrer waren, studirte er Arzneywissenschaft, verlegte sich vorzüglich auf Anatomie, Chemie, und Physiologie, und bekam am 9. August 1783 die Doktorswürde. Er hielt sich dann zur Bereicherung seiner Kenntnisse einige Zeit in Paris und in Berlin auf, und wurde bei seiner Zurückkunft 1785 in Göttingen Privatlehrer, aber noch in demselben Jahre an das Collegium nach Braunschweig als Professor der Anatomie berufen, und daselbst auch zum Assessor des Obersanitäts Collegiums ernannt. Er lehrte mit sehr grossem Beifalle. Von der Königl. Societät der Wissenschaften zu Göttingen wurde er zum Correspondenten, dann von der dortigen physikalischen Gesellschaft zum Ehrenmitglied, und von der Kaiserl. Akademie der Naturforscher zum Mitglied ausgenohmen. Im Jahre 1793 folgte er dem Rufe nach Erlangen als ordentlicher Professor der Arzneywissenschaft. Unterm 1. März 1795 wurde er Königl. Preußischer Hofrath, dann Mitglied der medizinischen Gesellschaft zu Brüssel, und am 2. April 1796 unter die Mitglieder der Akademie nützlicher Wissenschaften zu Erfurt aufgenohmen. Im J. 1797 erhielt er von der medizinischen Gesellschaft in Paris, und von der mineralogischen in Jena, 1798 von der ökonomischen Gesellschaft in Westphalen, und 1801 von der physikalischen in Jena die Aufnahme unter die Mitglieder. An der medizinischen Fakultät zu Erlangen lehrte er vorzüglich Chemie, und übernahm auch noch an der philosophischen Fakultät das Lehrfach der Physik. Er erhielt den Ruf als Leibarzt nach Braunschweig, den Ruf als Professor der Physiologie und Chemie nach Heidelberg, blieb aber in Erlangen, wo er im J. 1804 eine ansehnliche Gehaltszulage, und den Charakter eines geheimen Hofraths erhielt. Als Lehrer bewies er, nebst einem deutlichen, die Aufmerksamkeit erregenden Vortrag, die gründlichsten gelehrten Kenntnisse, und regen Eifer für die wissenschaftliche Bildung seiner Zuhörer. Sein ganzes Betragen war gerade und offen, von Verstellung, Schmeichelei, Stolz und Eigennutz gleich weit entfernt. Seine literarische Thätigkeit blieb bis an sein Lebensende gleich unermüdet. Schon ihn frühern Jahren hatte ihm ein Sturz mit einem umgeworfenen Postwagen eine, stets aufs Neue aufbrechende, und dem, an sich schon mehr trockenen als Saftvollen und nach und nach abzehrenden, Körper, einen beständigen Abfluß der besten Säfte zuziehende Wunde verursachet, die eine immerwährende Quelle körperlicher Schmerzen für ihn blieb. Rechnet man seine rastlose, nach allen Seiten hinwirkende, Thätigkeit, so hat er viele Jahrzehende länger gelebt, als ihm das Schicksal für seine physische Existenz zugemessen hatte. Schätzt man aber das Leben nach dem Wohlbefinden, des alten Martialis eingedenk, nam non vivere, sed valere vita est; so sind seine wahre Lebenstage noch viel weniger, so ist ihm der Genius mit der umgestürzten Fackel eine willkommne und gesegnete Erscheinung gewesen. Auch sein Familienleben hatte wenig Sonnenschein, da seine erste Gattin an vieljähriger Kränklichkeit litt, und da ihm die Leiden und Schicksale seiner Söhne manchen Kummer verursachten. Er starb den 23. März 1816 an einem unheilbaren hektischen Uebel in einem Alter, wo Andere noch in der Blüthe der Mannskraft stehen, in seinem zwey und fünfzigsten Jahre. Schon seit mehreren Jahren hatte er mit Gewisheit und Unerschrockenheit der Annäherung des Engels, dem er durch seine vielerprobte Kunst so manches Opfer auf längere Frist entzogen hatte, entgegen gesehen. Einige Tage vor seinem Tode bestellte er seinen eigenen Sarg, und ließ ihn in sein Zimmer bringen, arbeitete aber auch da noch, so weit es die schwankende Kraft erlaubte, ununterbrochen fort. Groß und innig war der Schmerz seiner Mitbürger über den Verlust eines Mannes, dessen vielseitiges, gründliches, und praktisches Wissen und Wirken vielleicht nur durch seine erprobte Redlichkeit, und den offenen Sinn für alles Gute und Gemeinnützige übertroffen wurde, und der doch in seinem ganzen Leben wenig gesunde und heitere Tage genossen hatte. Sein Leichenbegängniß war eine öffentliche Huldigung aller Stände und Alter, und am Grabe sprachen drey Redner Worte frommer Todtenweihe. Seine Schriften:

Vergl. Bock’s Sammlung von Bildnissen gel. Männer 1797. B. II. Heft 20. Meusel’s gel. Teutschland B. III. S. 324--326. B. IX. S. 590. B. XI. S. 355. B. XIV. S. 138. u. B. XVIII. S. 169. Jahrbuch allg. der Universitäten B. I. H. 4. S. 326. Fikenscher’s akad. Gel. Geschichte der Univ. Erl. Th. II. S. 112--123. Leipzig. Literaturzeitung 1816. I. S. 1069. Repertorium allgem. der Literatur 1785--1800. Ersch Handbuch der teutschen Lit. Abth. IV. u. V. Hildebrandts Leben und letzte Krankheit von K. Hohnbaum. 8. Erl. 1816. K. G. Bischoffs kurzer Bericht über Hildebrandts Leben; in Schweiggers Journal für Chemie u. Physik 1819. B. 25. S. 1--16. Zeitung allgemeine 1816. n. 52. Beilage S. 209.

  1. 1. Diss. inaug. de pulmonibus. 4. Götting. 1783.
  2. 2. Handbuch der reinen Grössenlehre, in 2 Theilen. Göttingen b. Dieterich. 8. 1785. [1]
  3. 3. Anzeige seiner Wintervorlesungen, nebst einer Abhandlung vom lebendigen Kalk. 8. eb. 1786.
  4. 4. De motu iridis quaedam disserit et praelectiones habendes indicat. 8. Brunsvici 1786.
  5. 5. Versuch einer philosophischen Pharmakologie. 8. Braunschweig 1787. 641 S. [2]
  6. 6. Bemerkungen u. Beobachtungen über die Pocken in der Epidemie des Jahres 1782. 8. ebend. 1787. 224 S. [3]
  7. 7. Lehrbuch der Anatomie des Menschen. Erster Band. eb. 8. 1789. 2ter B. 1790. 3ter Band 1791. 4ter u. letzter Band 1792. 2te verb. Aufl. 1800. 3te verm. u. verb. Aufl. in 4 Bänden 1803--1804. [4]
  8. 8. Geschichte der Unreinigkeiten im Magen u. Gedärmen. Ein Buch auch für solche, welche nicht Aerzte sind. Erster Band. 390 S. 2ter Band. 521 S. Braunschw. 8. 1789. 3ter Band. eb. 1790. 536 S. [5]
  9. 9. Ueber die Ergießungen des Saamens im Schlafe. 8. Braunschw. 1792. 45 S. Wurde in das Dänische übersetzt. Copenhagen 1793. [6]
  10. 10. Chemische und mineralogische Geschichte des Quecksilbers. 4. Braunschweig 1793. 467 S. [7]
  11. 11. Progr. Commentationis de alcali minerali sanquinis humani Particula. I. Erlang. 8. 1793.
  12. 12. Diss. dulcis mercurii laudes. 8. ib. 1793. 5 Bog. [8]
  13. 13. Anfangsgründe der Chemie, zum Grundriß akademischer Vorlesungen, nach dem neuen Systeme abgefaßt. III Bände. eb. 8. 1794--1802. 1197 S. [9]
  14. 14. Primae lineae Pathologiae generalis. 8. Erlang. 1795. 96 S. Vom Verf. selbst übersetzt: Anfangsgründe der allgemeinen Pathologie. 8. eb. 1797. [10]
  15. 15. Ueber die blinden Hämorrhoiden. 8. ebend. 1795. 144 S. [11]
  16. 16. Chemische Betrachtung der Lohgerberey, insbesondere der von Hn. Armand Seguin neuerfundenen Methode, das Leder in wenigen Tagen zu gerben. 8. eb. 1795. 64 S. [12]
  17. 17. Ueber die Arzneykunde. 8. eb. 1795. 112 S. [13]
  18. 18. Grundriß der allgemeinen Krankheitslehre. 8. Nürnb. u. Altd. 1796. 5 Bog. [14]
  19. 19. Lehrbuch der Physiologie des menschlichen Körpers. 8. Erlang. 1796. 402 S. 2te verb. Aufl. 1799. 496 S. 3te verm. u. verb. Aufl. 1803. 4te Aufl. 1809. [15]
  20. 20. Diss. chemica de metallorum nobilium puritate. ib. 1796.
  21. 21. Diss. de sale amaro. ib. eod.
  22. 22. Encyklopädie der gesammten Chemie. Erster Theil erstes Heft. Erlang. 8. 1799. 2te Aufl. 1808. 2--4tes Heft. 1801--1801. 5. 6. 7tes Heft. 2ter Theil. 8--13tes Heft. eb. 1803--1806. 14--16tes Heft 1807--1810. [16]
  23. 23. Carl Wilh. Böckmann’s Versuche über das Verhalten des Phosphorus in verschiedenen Gasarten. Mit 3 Kupf. ebend. 8. 1800. 342 S. [17]
  24. 24. Taschenbuch für die Gesundheit auf das Jahr 1801. Erlang. 12. 1800. Neue Aufl. 1801. u. 1803. 4te, mit Zusätzen verm. Aufl. 1807.
  25. 25. Physikalische Untersuchung des Mineralwassers im Alexanderbad bey Sichersreuth in Franken. 8. eb. 1803. 128 S. [18]
  26. 26. Anfangsgründe der allgemeinen dynamischen Naturlehre. Mit Kupfern. 2 Abtheilungen. eb. 8. 1807. 614 S. [19]
  27. 27. Erklärung der Abbildungen zur Encyklopädie der gesammten Chemie. Mit Kupfern. eb. 8. 1807.
  28. 28. Lehrbuch der Chemie, als Wissenschaft und als Kunst betrachtet (nach des Verfassers Tod ganz von Dr. Bischoff vollendet). 8. Erlang. 1816. 883 S. [20]
  29. 29. Bemerkungen über den Blasenstein; in Richters chirurg. Bibliothek. B. 8. St. 4.
  30. 30. Beytrag zu Geschichte des thierischen Magnetismus; im Braunschweig. Magazin 1788. St. 22--24.
  31. 31. Ueber die Oekonomie in Privathaushaltungen, insbesondere des Mittelstandes u. der geringen Stände; eb. 1789. St. 10--14.
  32. 32. Einige Worte über Hn. Tunnestriks hier angestellte Experimente; eb. 1792. St. 21.
  33. 33. Erinnerungen an die grosse Heilsamkeit des kalten Bades; ebend. 1793. St. 24.
  34. 34. Anatomische Bemerkungen; in Blumenbachs medicin. Bibl. 1788. B. 3.
  35. 35. Einige Erfahrungen u. Beobachtungen über den Schlaf, physiologisch erklärt; im Braunschweig. Journal 1788. St. 6.
  36. 36. Ueber die Natur des gebrannten Kalks; in Crell’s chemischen Annalen 1792. St. 8. S. 113--122.
  37. 37. Ueber die Scheidungen des Quecksilbers auf dem nassen Wege; ebend. St. 7. S. 54--73. u. St. 9. S. 196--203.
  38. 38. Verschiedene Bemerkungen über die Auflösung des Quecksilbers in der Salpetersäure; ebend St. 10. S. 291--311.
  39. 39. Ueber die Bereitung des rothen Quecksilberkalks durch Salpetersäure; eb. St. 11. S. 398--402.
  40. 40. Bemerkungen über die Verflüchtigung des Quecksilbers; ebend. St. 12. S. 489--494.
  41. 41. Ueber die Auflösung des Quecksilbers in gewöhnlicher tropfbar flüßiger Kochsalzsäure; eb. 1793. St. 1. S. 12--26.
  42. 42. Ausscheidung des flüchtigen Laugensalzes aus dem Salmiak durch rothen Quecksilberkalk; eb. St. 2. S. 141--146.
  43. 43. Ueber die Fällung des Goldes durch Quecksilber u. eine Methode, das Gold von unedlen Metallen zu scheiden; eb. St. 3. S. 195--203.
  44. 44. Ueber die Mitverflüchtigung der Metalle durch Quecksilber u. die Verfälschung des Quecksilbers; eb. St. 4. S. 296--303.
  45. 45. Vergleichende Uebersicht des phlogistischen u. antiphlogistischen Systems; ebend. St. 6. S. 536--560.
  46. 46. Etwas über die Entbindung der Feuerluft aus Metallkalken; ebend. St. 7. S. 24--30. u. 1794. S. 210--212.
  47. 47. Etwas über das antiphlogistische System der Chemie; eb. St. 8. S. 99--104.
  48. 48. Verschiedene chemische Bemerkungen. eb. 1794. St. 1. S. 18--22.
  49. 49. Ueber die Verquickung des Quecksilbers mit Kupfer, u. die Sublimation des Quecksilberkalks mit Salpetersäure; eb. St. 2. S. 112--115.
  50. 50. Etwas über die Entbindung der Feuerluft aus Metallkalken; ebend. St. 3.
  51. 51. Ueber den flammenden Salpeter; ebend. St. 4. S. 291--293.
  52. 52. Ueber die Scheidung des Silbers vom Kupfer durch Bereitung des Hornsilbers; eb. St. 6. S. 486--490.
  53. 53. Angabe einer leichten u. einfachen Methode, das Silber vom Kupfer zu scheiden; ebend. St. 7. S. 9--19.
  54. 54. Untersuchung der Wirkung des Kämpfers, der Salpetersäure, und des Weingeistes aufeinander; eb. 1795. St. 1. S. 11--16.
  55. 55. Darstellung des Schwefels in der Schwefelnaphta; eb. St. 3. S. 195--197.
  56. 56. Versuche über die Zusammensetzung des flüchtigen Alkalis; eb. St. 4. S. 303--309.
  57. 57. Zerlegung eines blauen Siegellacks; ebend. St. 5. S. 383--391.
  58. 58. Ueber die Bestimmung des Begriffs von Salzen; eb. St. 7. S. 6--17.
  59. 59. Chemische Bemerkung, das Stickgas betreffend; eb. St. 12. S. 515.
  60. 60. Chemische Bemerkungen; eb. 1796. St. 3. S. 255--258.
  61. 61. Weitere chemische Bemerkungen; eb. St. 7. S. 636.
  62. 62. Versuche über das Leuchten des Phosphors im Salpeter Stoffgas aus Salpeter; eb. St. 5. u. St. 6.
  63. 63. Ueber die Scheidung des Eisens von der Thonerde, und die Bereitung einer reinen Blutlauge; eb. 1797. St. 3. S. 207--213. u. 1798. St. 1. S. 19--25.
  64. 64. Chemische Versuche u. Gedanken über das Blut, die Ernährung, u. die thierische Wärme; ebend. 1799. St. 1. S. 18--29. St. 2. S. 145--153. u. St. 3. S. 201--214.
  65. 65. Ueber die Erzeugung des Glaubersalzes aus Gybs u. Kochsalz; ebend. St. 5. S. 355--364.
  66. 66. Erfahrung von der Wirkung in die Ferne, actio in distans, bei der Herstellung der Metalle; ebend. St. 7. S. 10--13.
  67. 67. Ueber die Auflöslichkeit des Kupfers in Ammoniak; ebend. 1801. St. 4. S. 257--267.
  68. 68. Anzeige der Heilkräfte u. der Krankheiten, in welchen jedes Gewächs angewandt wird; in Ebermaier’s Herbario vivo (Braunschw. 1790 u. 1791.)
  69. 69. Ueber die Hypochondrie; in Hufeland’s Journal für die praktische Arzneykunde 1795. B. 1. St. 1. S. 33--70. 1796. St. 4. S. 446--485. u. 1797. B. 3. St. 1. S. 13--55.
  70. 70. Geschichte eines merkwürdigen Fiebers, mit der Leichenöffnung; eb. 1796. B. 2. St. 4. S. 577--589.
  71. 71. Ueber den alkalisirten Weinstein; eb. B. 4. St. 1. S. 12--31.
  72. 72. Beobachtungen über das Aderlassen; ebend. 1797. B. 5. S. 60--112. u. 1798. St. 2. S. 340--374.
  73. 73. Ueber das Wassertrinken; in den gelehrten Beyträgen zu den Braunschweig. Anzeigen 1787. St. 49. 51. u. 58--61.
  74. 74. Ueber den Genuß des Obstes; ebend. St. 77--79.
  75. 75. Ueber die Versäumniß der guten Erziehung in der ersten Periode des Lebens; ebend. 1788. St. 2. u. 3.
  76. 76. Vorrede zu C. H. T. Schreger’s kurzen Beschreibung der chemischen Geräthschaften (Fürth 1802.)
  77. 77. Einige Beobachtungen über den grauen Staar; in Loder’s Journal der Chirurgie 1797. B. 1. St. 1. S. 102--109. u. St. 2. S. 226--232.
  78. 78. Ueber die Heilung der Abscesse ohne Schnitt; ebend. St. 4. S. S. 633--657.
  79. 79. Ueber eine scheinbare Verwandlung des Silbers in Gold; in Scherer’s allg. Journal der Chemie 1798. H. 3. S. 298--305.
  80. 80. Beyträge zur chemischen Geschichte des Goldes; ebend. 1798. B. I. H. 6. S. 650--655. B. 3. H. 14. 1799. S. 173--177. u. 1800. B. 5. H. 29. S. 597--605.
  81. 81. Ein paar Worte über Grens Nomenclatur; ebend. 1799. B. 2. H. 8. S. 160--166.
  82. 82. Ueber den Unterschied der kalischen Salze in der Erzeugung des Alauns, ebend. H. 10. S. 419--432.
  83. 83. Vorrede u. Anmerkungen zu K. W. Böckmann’s physisch-chemischen Versuchen über das Verhalten des Phosphors in den verschiedenen Gasarten (Erlang. 1800).
  84. 84. Ueber die Modifikation der Materie, oder Betrachtungen über die Art, wie die dynamischen Grundkräfte in einer Materie vereinigt sind, u. wie dadurch die Verbindung der einfachen Materie zu gemischten entsteht; in dem Neuen allg. Journal der Chemie (Berlin 1805). B. 5. H. 6.
  85. 85. Ueber den Zweck des Pankreas; in den Abhandlungen der Erlang. Societät 1810. B. 1.
  86. 86. Ueber Stärke u. Schwäche in dem Organismus, besonders im menschlichen; eb. 1812. B. 2.
  87. 87. Rezensionen in der allg. teutschen Bibliothek; in der allgemeinen Literaturzeitung, dann in der Erlanger gelehrten und Literaturzeitung.
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Fußnoten

  1. s. Gött. gel. Z. 1785. III. S. 1763. Jen. Lit. Z. 1786. I. S. 419. Leipz. gel. Z. 1785. IV. S. 2500.
  2. s. Blumenbachs med. Bibl. B. II. St. 4. S. 717. Jen. Lit. Z. 1787. V. S. 273.
  3. s. Gött. gel. Z. 1788. III. S. 1920. Jen. Lit. Z. 1788. III. S. 337. Schlegels neue med. Lit. B. I. St. 4. S. 130. Allg. t. Bibl. B. 84. II. S. 440.
  4. s. Jen. Lit. Z. 1790. IV. S. 737. 1791. III. S. 765. u. 1793. II. S. 683. Allg. t. Bibl. B. 90. I. S. 112. u. B. 93. I. S. 140. Gött. gel. Z. 1790. I. S. 647. Hartenkeils Z. 1801. I. S. 39.
  5. s. Jen. Lit. Z. 1790. III. St 513. Gött. gel. Z. 1790. III. S. 1529.
  6. s. Neue allg. t. Bibl. B. 6. II. S. 577. Hartenkeils Z. 1792. III. S. 250.
  7. s. Gött. gel. Z. 1793. II. S. 841. Jen. Lit. Z. 1794. II. S. 270. Erlang. gel. Z. 1793. II. S. 833. Hartenkeils Z. 1794. II. S. 241.
  8. s. Erlang. gel. Z. 1793. S. 737. Jen. Lit. Z. 1794. III. S. 839. Würzb. gel. Z. 1794. I. S. 36. Hartenkeils Z. 1795. I. S. 283.
  9. s. Hartenkeils Z. 1795. II. S. 145.
  10. s. Goth. gel. Z. 1795. II. S. 941. Erlang. gel. Z. 1795. S. 273. Jen. Lit. Z. 1797. III. S. 615. Hartenkeils Z. 1795. IV. S. 5. u. 1797. III. S. 240.
  11. s. Tübing. gel. Z. 1795. S. 587. Gött. gel. Z. 1795. I. S. 690. Hartenkeils Z. 1796. II. S. 28. Würzb. gel. Z. 1796. I. S. 280.
  12. s. Erl. gel. Z. 1795. S. 537. Gött. gel. Z. 1796. II. S. 768. Jen. Lit. Z. 1797. III. S. 167.
  13. s. Hartenkeils Z. 1795. III. S. 374. Gött. gel. Z. 1795. I. S. 566. Erlang. gel. Z. 1795. S. 57. Jen. Lit. Z. 1796. II. S. 55. Würzb. gel. Z. 1796. I. S. 14.
  14. s. Hartenkeils Z. 1797. I. S. 203.
  15. s. Hartenkeils Z. 1796. III. S. 273. u. 1799. III. S. 1.
  16. s. Obert. Lit. Z. 1801. I. S. 1201. u. II. S. 289. Hartenkeils Z. 1799. III. S. 262. 1805. II. S. 231. u. 1806. III. S. 209.
  17. s. Hartenkeils Z. 1801. I. S. 321. Obert. Lit. Z. 1801. I. S. 449.
  18. s. Obert. Lit. Z. 1803 II. S. 1178. Hartenkeils Z. 1803. III. S. 152.
  19. s. Jen. Lit. Z. 1810. II. S. 169.
  20. s. Leipzig. Lit. Z. 1816. II. S. 1801.