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Roman Zirngibl (GND 117006378)


Daten
Nachname Zirngibl
Vorname Roman
GND 117006378
( DNB )
Wirkungsgebiet Wissenschaft


BSB Roman Zirngibl in der BSB

ZIRNGIBL (Roman) Benediktiner zu St. Emmeram in Regensburg. Die in der Zeitschrift für Baiern und die angränzenden Länder (zweyten Jahrgang. B. I. München 1817. S. 243-254) befindlichen Beyträge zur Biographie Roman Zirngibl’s sind von mir selbst, und bilden daher eigentlich den gegenwärtigen Artikel. Zirngibl wurde zu Teysbach in Niederbaiern am 25. März 1740 gebohren, wo Martin Zirngibl Markt-Schreiber, Kurfürstl. Aufschlagseinnehmer, auch mehrerer Herrschaften Hofmarksverwalter, und Maria Anna gebohrne Gsellin, seine Eltern waren. Er erhielt den Taufnahmen Joseph; denn Romanus, oder Roman, ist sein Kloster-Nahme. Im J. 1750 wurde er einem Benefiziaten in Dingolfing Matthias Sutor übergeben, der ihn in den Anfangsgründen unterrichtete, und im November 1751 begann er zu Landshut die Gymnasial Studien. Am 9. August 1758 starb sein Vater, und am 12. September desselben Jahres trat er zu St. Emmeram in Regensburg in den Benediktinerorden, wo er am 4. November 1759 die Gelübde ablegte, Philosophie und Theologie hörte, und am 16. Junius 1764 zum Priester ordinirt wurde. Für sich studirte er Kirchenrecht, Geschichte, Genealogie, Diplomatik, Mathematik, und Geographie. Sein Prälat, Fürstabt Frobenius, ernannte ihn im J. 1765 zum Unterbibliothekär des Stiftes, und verwendete ihn bey der neuen Einrichtung der zahlreichen Handschriften, und bey der Absonderung der Druck-Incunabeln von der Hauptbibliothek. Während dieser Zeit studirte Zirngibl vorzüglich Philologie und Literärgeschichte. Am 7. Mai 1767 wurde er an den Wallfahrtsort Haindlich bey Geiselhöring als Prediger und Beichtvater versetzt, aber im darauf folgenden Jahre den 15. November 1768 wieder in sein Stift nach Regensburg zurückberufen, und zum ordentlichen Bibliothekär ernannt. Zugleich war er an der Stadt-Pfarrey Hilfspriester und Prediger, und dann, neben dem Bibliothekäramte, vom 4. Junius 1778 bis 19. Junius 1782 wirklicher Pfarrer. Ungeachtet ihm seine Funktionen, womit noch die Chorverrichtungen verbunden waren, wenig Musse übrig ließen, so verwendete er dieselbe doch unabläßig zum fortgesetzten Studium der Geschichte und Diplomatik. Er unternahm die Verfassung eines literarisch genauen Catalogs über die Handschriften der Stiftsbibliothek, und beschrieb unter dem Titel: Nova et accurata recensio Manuscriptorum Monasterii Sti Emmerami, cum quibusdam notis historicis et criticis, über 200 Codices. Da die sehr alte und finstere Gruft des sel. Ramvold renovirt, und um den Kirchhof eine neue Mauer gesetzt ward, so veranstaltete Zirngibl, daß die an den Fußwegen gelegene, und allem Verderben überlassene, Grabsteine erhoben, und an die Mauer gesetzt wurden. Verdienstvolle Unternehmungen dieser Art sollen nicht unbemerkt bleiben; denn er rettete hiedurch viele unschätzbare uralte, zum Theil auch adeliche, Monumente von ihrem nahen gewissen Untergange. Im Nov. 1771 wurde er im Kloster, neben seinen oben angeführten Selsorge Verrichtungen, Subprior, und versah dieses Amt bis zum 24. Februar 1775. Im Jahre 1777 wurde er von der Kurfürstl. Akademie der Wissenschaften in München unter die ordentlichen Mitglieder aufgenohmen. Von derselben erhielt er in den Jahren 1776-1778 für eine Abhandlung: Welche waren die Herzoge in Baiern vor Karl des Grossen Zeiten? für eine zweyte: Von der Lage der Mark- und Grafschaften des Karolingischen Baierns, und für eine dritte: Was für Rechte, Vorzüge und Vortheile hatte das Mundiburdium über die Bischöfe, Klöster und Kirchen in Baiern vom Jahre 900 bis zum Ausgange des XIII. Jahrhundertes, als die Beantwortungen von drey akademischen Preisfragen, jedesmal den ersten und ganzen Preis zu 50 Dukaten. Beyder, von der Akademie im J. 1778 für 1779 aufgeworfenen Preisfrage: Da Babo, Graf zu Abensberg, nach Aventins Bericht, aus zwey Ehegattinnen 32 Söhne erzeugt haben soll; so entsteht die Frage, welche von dieser oder jener Ehe, und in welchem Jahre sie gebohren waren, was für Güter oder Ortschaften dieselben inne gehabt, ob und wie sie ihre Linien fortgepflanzt, was selbe für Wappen geführt haben? wurde zwar die ganze Preismedaille keiner der eingegangenen Schriften zuerkannt; doch erhielt Roman Zirngibl für seine Beantwortung eine goldene Medaille von 20 Dukaten. Unter die frühern literarischen Verbindungen und Correspondenzen, in die Zirngibl mit vielen Gelehrten trat, gehörte auch jene mit Hrn. von Chiniac der eine neue Ausgabe der Capitularium regum francorum des Baluzius, und 2 Supplementbände versprochen hatte Zirngibl arbeitete längere Zeit für denselben, und Chiniac verehrte ihm alle von ihm edirte Werke, samt einer prächtigen Auflage des Baluzius. Hr. Philipp Wilhelm Gerken, ebenfalls sein gelehrter Correspondent, munterte ihn auf, die sehr fehlerhaft edirten St. Emmeramischen Documente (sie wurden fast alle, sowohl in Mausolaei secunda parte, als von Betz ex codice diplomatico, und nicht ex autographis edirt) aufs neue nach richtiger Lesart der letztern zu ediren, und daraus eine ordentliche Reichsstiftische Geschichte zu liefern. Zirngibl begann auch diese Arbeit mit der, ihm bey allen literarischen Unternehmungen eigenen, Unverdrossenheit und Einsicht. Am 20. Junius 1782 wurde er vom Fürstabten zu St. Emmeram als Probst nach Haindling versetzt. Die Baierische Akademie der Wissenschaften gab im Jahre 1781 für 1783 die Preisfrage: Wie, aus welchen Ursachen, und an wen sind die Lande zu Baiern nach der Achterklärung Heinrichs des Löwen zerfallen? Roman Zirngibl erhielt für seine Beantwortung den ganzen Preis zu 50 Dukaten. Der damahlige Hofkammerrath von Kohlbrenner in München brachte die Kupfertafeln von dem Werke: Bavaria sancta, an sich, und auf seine Bitte verfaßte Zirngibl 1782 die Lebensgeschichte des heiligen Rupert mit kritischen Anmerkungen. Durch einen andern gelehrten Freund veranlaßt, schrieb er: Wann, wie, und warum wurde die Stadt Regensburg von Baiern abgerissen? Beyde Schriften sind aber ungedruckt geblieben. Am 19. Junius 1784 erhielt er, ohne sein Ansuchen und Taxfrey, das Dekret als Kurfürstl. wirklicher geistlicher Rath. Am 1. Dezember 1784 wurde er zum Prior des Reichsstiftes zu St. Emmeram in Regensburg erwählet. In den Jahren 1785 und 1786 suchte er viele, in den weitschichtigen Gebäuden des Stiftes St. Emmeram zerstreute, und zum Theil zertrümmerte, Grabsteine zusammen, entzifferte mit größter Mühe die unlesbar gewordenen und fragmentarischen Grabschriften, und beschrieb auch die im Domkreuzgange, dann in Nieder- und Obermünster zu Regensburg befindlichen Grabsteine. Er nannte das daraus entstandene, aber ungedruckt gebliebene, Werk: Topographiam Monasterii sancti Emmerami, eigentlicher Ratisbonae catholicae. Im J. 1788 wurde er abermal als Probst nach Haindling gesetzt. Nachdem er schon seit dem Jahre 1769 mit öfteren Anfällen von Magenkrämpfen belastet war, brach nun im J 1788 das Uebel mit aller Gewalt und unter verschiedenen Arten los. Vier volle Jahre war Zirngibl ununterbrochen krank, sein Körper wurde siech, und einem Scelette ähnlich. Er ließ sich durch seine körperlichen Leiden nicht an seinen literarischen und Berufsarbeiten hindern. Die ihm durch ein Dekret des damahligen Kurfürstlichen geistlichen Rathes übertragene Schulinspektion des Landgerichts Kirchberg versah er mit Einsicht und Eifer. Er hatte in Verbesserung des Schulwesens, dieser wichtigen Nationalangelegenheit, mit vielen Hindernissen und Cabalen zu kämpfen, und es ward ihm hiefür weder Aufmunterung noch Belohnung zu Theil. Ein Loos gar vieler Schulmänner und Schulvorstände! -- Zirngibl machte in den Intervallen, die ihm sein langer Krankheitszustand manchmal gönnte, Auszüge aus den vier Codicibus diplomatoriis seines Stiftes, und schrieb die wichtigeren Urkunden ab. Er nannte dieses mühesame, gegen zehentausend Urkunden beschreibende Werk: Excerpta diplomatica St. Emmeramiensia Dasselbe blieb auch ungedruckt. Auch eine von ihm verfaßte Geschichte Alberts von Schmidmühle, Abtes in St. Emmeram, als Beytrag zu St. Emmeramischen, Stadt Regenburgischen und Baierischen Geschichte, blieb Munuscript. Zu seinen Krankheits-Zufällen hatte sich ein langes und starkes Fieber gesellet; doch erfolgte endlich mit Ende Novembers 1792 seine völlige Genesung. Am 13. Dezember 1794 wurde er wieder zum Prior seines Stiftes zu St. Emmeram erwählet. In den Jahren 1795 und 1796 verfertigte er: Chronicon Monasterii mei temporis Tomum I. et II. und war Willens, einst auch dieses Werk der Presse zu übergeben. Eben so brachte er von 1797 bis 1814 noch manche andere, aber ungedruckt gebliebene, Manuscripte historischen, diplomatischen, und literarischen Inhalts zu Stande. Zweckmäßige Auszüge aus Zirngibl’s zurück gelassenen vielen Manuscripten wären auch noch itzt öffentlicher Bekanntmachung würdig, und manche derselben für die gelehrte Welt allerdings wichtig. Er wurde auch Fürstprimatischer Archivar in Regensburg, von manchen in- und ausländischen Gelehrten in literarischen Angelegenheiten consultirt, und überhaupt hatte sich, seit seiner wieder erlangten Gesundheit, seine literarische Thätigkeit verdoppelt. Da die K Akademie der Wissenschaften in München für das Jahr 1806 eine pragmatische Geschichte des Baierischen Handels, sowohl mit rohen Produkten als mit Fabrikaten, von den ältesten Zeiten angefangen bis auf die gegenwärtige Zeit, mit Anführung der darüber von Zeit zu Zeit ergangenen Gesetze, landesherrlichen Verordnungen und Landesverträge, und ihres vortheilhaften oder schädlichen Einflußes auf den Handel selbst, oder mittelbar auf die Landesindustrie, verlangt hatte, wurde hierüber auch von Roman Zirngibl eine Abhandlung eingesendet, und er erhielt dafür ein Honorar von 50 Dukaten. Auch für eine später an die Akademie eingesendete Abhandlung: Leben des Kaisers Ludwig des Baiers, erhielt er ein Honorar von 30 Dukaten. Bey der Reorganisation der Königl. Akademie der Wissenschaften 1807 wurde er als ordentliches Mitglied der historischen Klasse bestättiget. Roman Zirngibl war ein vorzüglich guter Mensch, ein frommer Ordensmann, ein unermüdeter immer forschender Gelehrter, eine Zierde seines Stiftes und Ordens. Er brachte in der Regel täglich neun Stunden an seinem Arbeitstische zu, und die Amts- und geistlichen Funktionen nahmen ihm auch täglich einige Stunden Zeit. Sein Mittagsmahl nahm er erst Abends um sieben Uhr. Ueber die ihm anvertrauten Archive allein fanden sich nach seinem Tode an eigenhändigen Manuscripten und Excerpten zwölf Foliobände. In seinem Testamente setzte er zu Haupterben seines, durch grosse Sparsamkeit, Mäßigkeit und gelehrte Arbeiten gesammelten, Vermögens das Krankenhaus, das Arbeitshaus, und das Armeninstitut in Regensburg ein und seinen bedeutenden Büchervorrath überließ er der Königl. Kreisbibliothek. Er starb, sechs und siebenzig Jahre alt, den 29. August 1816, und wurde auf dem, ausser der Stadt westwärts gelegenen, Kirchhofe der Stadtpfarrey von St. Rupert begraben. Schriften:

  1. 1. Animadversiones criticae et historicae in codicem celeberrimum Canonum a Dionysio exiguo collectorum, Saec. X. in fol. maximo conscriptum, in bibliotheca monasterii S. Emmeram, existentem. 1771.
  2. 2. Welche waren die Herzoge in Baiern vor Karl des Grossen Zeiten, was kann von ihren Regierungsjahren, Familien, und vorzüglichsten Thaten gesagt werden? in den historischen Abhandlungen der Baier. Akademie der Wissenschaften. 4. München. 1779. B. I. S. 1-266.
  3. 3. Von der Lage der Mark- und Grafschaften des Karolingischen Baierns, von den Besitzern derselben, und von dem wieder aufgestellten Herzoge; ebend. B. II. S. 1-314.
  4. 4. Von der Geburt und Wahl des Königs Arnolf, von der, von ihm neu erbauten Stadt Regensburg, seinem Pailaste allda, Einweihung des Emmeramischen Gotteshauses, von seinem Tode und Grabstätte; ebend. 1791. B. III.
  5. 5. Wie, aus welchen Ursachen, und an Wen sind die Lande zu Baiern nach der Achtserkärung Heinrichs des Löwen zerfallen? ebend.
  6. 6. Was für Rechte, Vorzüge und Vortheile hatte das Mundiburdium über die Bischöfe, Klöster und Kirchen in Baiern, vom Jahre 900 bis zum Ausgange des XIII. Jahrhunderts? Wie haben diese Advokaten ihr Amt verwaltet, und warum hörte die Advokatie auf, das alte Ansehen zu haben? ebend. B. V.
  7. 7. War der heilige Wolfgang Bischof von Regensburg ein gebohrner Graf von Pfulingen? ebend.
  8. 8. Anmerkungen über ein St. Blastanisches Manuscript, in welchem von einer Liutgard, welche eine Gemahlin Adalberts I. von Windenberg gewesen seyn soll, von einem Conrad, Bruder einer Liutgard, und Engelbert Grafen von Hall Avunculo Alberti II. Bogensis Meldung geschieht; ebend.
  9. 9. Abhandlung über den Exemptionsproceß des Gotteshauses St. Emmeram mit dem Hochstifte Regensburg, vom Jahre 994 bis zum J. 1325. (verfaßt 1800); in den Neuen histor. Abhandlungen der Baierischen Akademie der Wissensch. 8. München. 1804.
  10. 10. Beyträge zur Geschichte Heinrichs des Heiligen, Herzogs in Baiern, Königs der Teutschen und in Italien, römischen Kaisers: in den hist. Abhandlungen der Königl. Baier. Akad. der Wissensch. 4. München. 1807.
  11. 11. Wann wurde Böhmen von dem Bistum Regensburg getrennt? eb.
  12. 12. Erklärungen und Bemerkungen über einige in der Stadt Regensburg sich befindende Römische Steinschriften; ebend. B. II.
  13. 13. Bemerkungen über Otto Domherrn in Regensburg, Probsten in Niedermünster, ehemaligen Bischof zu Bamberg, und über Sophia, Tochter Kaisers Heinrich III. samt einem Nachtrage von den Pflichten, Rechten und Vortheilen der obersten Pröbste in Ober- und Niedermünster; ebend.
  14. 14. Bemerkungen über zwey Diplome Otto des Grossen, oder des Ersten, und über zwey andere Otto des zweyten; ebend.
  15. 15. Nachrichten vom Fürstabt Frobenius zu St. Emmeram in Regensburg; in Westenrieder’s Beyträgen zur vaterländ. Historie. B. II. S. 446-452.
  16. 16. Geschichte der in Baiern vom IX. bis zum XV. Jahrhundert gangbaren Münzen; samt einem Anhange über den Preis unterschiedlicher Lebensartikel und Waaren, dann Belohnungen der Handwerker und Taglöhner im XIV. Jahrhundert; ebend. B. VIII. S. 1-148.
  17. 17. Wo lag die aus dem Eugippius bekannte Hauptstadt Tiburnia? eb. B. IX. S. 116-155.
  18. 18. St. Emmeramische Kloster Rechnung vom 26. Jul. 1325 bis zum 26. Jul. 1326 ein Beytrag zur vaterländischen Geschichte, mit Noten beleuchtet; ebend. S. 218-260.
  19. 19. Ueber eine bisher unbekannte Tochter des Herzogs Ludwig des ersten; ebend. B. X. S. 122-141.
  20. 20. Des Abts Albert von St. Emmeram Rechnung vom Jahre 1328 bis 1329, ein Beytrag zur Baierischen, Regensburgischen u. Emmeramischen Geschichte; ebend. S. 142-192.
  21. 21. Abhandlung über die Reihe und Regierungsfolge der gefürsteten Aebtissinen in Obermünster zu Regensburg. 4. Regensb. 1787. 122 S. Es erschien dagegen: Kurze öffentliche Einladung zur Beantwortung einiger Fragen und Bedenken, gezogen aus Hrn. Zirngibl’s Abhandlung u. s. w. 4. 1788. 1 Bog. [1]
  22. 22. Ueber die kurze öffentliche Einladung zur Beantwortung einiger Fragen u. s. w. in den Regensburg. gelehrten Nachrichten. 1788. St. 17. S. 248.
  23. 23. Geschichte von der Probstey Hainsbach, deren Gotteshäusern und Pertinenzien, von der Beschaffenheit ihres Bodens, und von dem Charakter ihrer Bewohner. 8. München in akadem. Verlag. 1802. 658 S. [2]
  24. 24. Von dem Stifter und Stiftungsjahre des Klosters zu St. Paul in Regensburg. 8. Regensb. 1803.
  25. 25. Prüfung einer, in der Zeitschrift für Kunst und Wissenschaft. B. 1. H. 3. S. 122. eingerückten Rezension über die (in den Abhandlungen d. Akad. d. Wiss. befindliche) Zirngiblische Abhandlung: Beyträge zur Geschichte Heinrich des Heiligen. Gedruckt auf der alten Erde. (Regensb.) 8. 1808.
  26. 26. Rede und Antwort, wider und für das historische Daseyn des Babo von Abensberg, und seiner 30 Söhne, von Karl Heinrich Ritter von Lang, und Roman Zirngibl. 8. München. 1814.
  27. 27. Rezensionen in einigen gelehrten Zeitungen.
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Fußnoten

  1. s. Auserlesene Literatur des kath. Teutschl. B. I. St. 2. S. 229. Jen. Lit. Z. 1789. II. S. 367.
  2. s. Jen. Lit. Z. 1805. II. S. 25.